feudal
- Grammatik
- übertr.:
- Herkunft
- aus mlat. feodale „Lehen“, mlat. feodalis, feudalis „belehnt“, zu mlat. feodum, feudum „Lehen; bewegliches Eigentum“, wahrscheinlich aus got. faihu „Vermögen, Vieh“ (der Maßstab für Vermögen war früher der Besitz an Vieh); die Bedeutungsverschiebung zu „vornehm“ ist vielleicht über „zum Feudalherrn gehörig, in der Art eines Herrn“ zustande gekommen (mlat.)
Bedeutungen
zum Lehnswesen gehörig
vornehm, prunkvoll