knülle

Grammatik
ugs.:
Herkunft
aus schwäb. knüll „betrunken“, vielleicht zu schwäb. knüllen „zusammenballen, zerknittern“, vielleicht auch aus frühnhd. knollet, knollicht „klumpig“, dann „massenweise“, in Fügungen wie knollet trinken, knöllicht saufen, dann Bedeutungsverlagerung auf „betrunken“ und dann „erschöpft“ (schwäb.)

Bedeutung

  1. erschöpft, angeschlagen, auch: betrunken