mangeln

Herkunft
mhd. mangel(e)n, ahd. mangolon; das Wort ist eine Entlehnung aus lat. mancare „fehlen, verstümmeln“; die Ableitung bemängeln stammt aus dem 19. Jh. und meint „etwas für fehlerhaft befinden“ (mhd.)

Bedeutung

  1. fehlen, missen