nullachtfünfzehn

Herkunft
soldatensprachlich nach einem 1908 in der Konstruktion veränderten und 1915 nochmals umgebauten Maschinengewehr, dann übertragen auf den Drill mit dieser Waffe und weithin bekanntgeworden durch Hans Hellmut Kirsts Romantrilogie „08/15“ von 1953/54 (soldatensprachlich)

Bedeutung

  1. einem bekannten Schema folgend, nicht originell, nichts Neues bietend