Onomatopoese, Onomatopöie

Herkunft
aus griech. onoma, Gen. onomatos, „Name, Bezeichnung“ und griech. poietos „gemacht, gebildet, hergestellt“, zu griech. poiein „machen, bilden“, also „nachgemachter, nachgebildeter Name“ (nämlich dem Ton, dem Schall nachgebildeter Name), „nachgemachte Bezeichnung“ (griech.)

Bedeutung

  1. Laut–, Schallnachahmung, Lautmalerei