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Die Anfänge
Die Anfänge des Computerspiels setzten natürlich den Computer an sich voraus. So liegen die Anfänge auch zwischen 1946 und 1979, wobei Computer zu dieser Zeit weder alltagstauglich noch alltäglich bekannt waren. Immerhin gab es 1964 gerade mal 7 Millionen Fernseher in Deutschland – vom Computer wagten die meisten Menschen nicht einmal zu träumen. Dennoch gab es sie und es gab gar erste »Computerspiele«:
Die Grundlage für die Computerspielentwicklung war tatsächlich das Fernsehen. Denn ab Anfang der 70er wurde die Fernsehtechnologie aufgrund der Massenproduktion deutlich günstiger, sodass aus ihr Spielautomaten entwickelt werden konnten. Generell kann diese Entwicklung wieder mit der Entwicklung der Videospiele gleichgesetzt werden, dennoch sind nicht nur Computerspezialisten an ihr beteiligt, auch das Betriebssystem der Automaten erinnert an Computer. Einige Highlights:

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Die Zeit des großen Aufstiegs
Einen wirklich großen Schritt konnte die Computerspielgeschichte machen, als der PC eingeführt wurden. Trotzdem gab es zwei Arten der Spiele, nämlich das Konsolen- und das Computerspiel:
Dennoch gab es eine neue Sparte, die zuerst in Japan begann. Hier galten Heimcomputer ohnehin nicht als populär, sodass sich Nintendo mit ersten Konsolen durchsetzen und behaupten konnte. Als der Betrieb das System modifizierte und sich nach Westen ausrichtete, war der Durchbruch praktisch perfekt. So richtig Fahrt nahm die ganze Industrie jedoch in den 90ern auf:
Das Zeitalter der Online-Spiele
Und heute? Heute ist das Zeitalter der Online-Spiele nicht nur längst angebrochen, sondern gehört zur Tagesordnung. Wobei Freunde der Klassiker im alten Gewand mit Leichtigkeit die Möglichkeit haben, ihre alten Lieblinge im modernen Umfeld zu spielen. »Pac-Man« wird beispielsweise als Google Doodle angeboten, Nintendo- und SEGA-Klassiker fürs Smartphone, Snake und Pinball sind weiterhin für Tablets, Smartphones und Computer mit wenigen Klicks installier- und spielbar. So richtig begann das Onlinezeitalter mit der Einführung des Internets:
Im gewissen Umfang wird die Szenerie jedoch schon wieder weiterentwickelt. Aktuell wird geprobt, VR-Brillen so leistungsstark auszustatten, dass Spiele direkt über die Brille ohne eine Konsolenanbindung gespielt werden können.

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Fazit – weit entfernt der pixeligen Anfänge
Es gibt einige Dokusendungen, in denen heutige Kinder vor die Konsolen und Spielcomputer der damaligen Zeit gesetzt werden. Die Computer- und Gameindustrie hat sich in den vergangenen fünfzig Jahren so massiv geändert, dass die damaligen Highlights heute nicht einmal als Downlights anerkannt werden würden. Und die Entwicklung hat noch immer kein Ende, wie die VR-Brille samt Technologie beweist.




