Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Digital/Artikel
Digitaler Frühjahrsputz: Computer und Co aufräumen – so geht's
Bildquelle nicht angegeben
Digital

Digitaler Frühjahrsputz: Computer und Co aufräumen – so geht's

Wie in der realen Welt gilt es zu Beginn der Aufräumaktion, unnötige Gegenstände in den Müll zu werfen. In der virtuellen Welt des Handys oder Tablets sind dies beispielweise nicht mehr genutzte Programme oder Apps. Ein Spiel, das wir dann doch doof fanden oder die auf Empfehlung eines Kumpels geladene App, die wir…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
2 Minuten
Rubrik
Digital
Artikelbild

thinkstock.com, AndreyPopov

Artikelbild

thinkstock.com, Spectral-Design

Wie in der realen Welt gilt es zu Beginn der Aufräumaktion, unnötige Gegenstände in den Müll zu werfen. In der virtuellen Welt des Handys oder Tablets sind dies beispielweise nicht mehr genutzte Programme oder Apps. Ein Spiel, das wir dann doch doof fanden oder die auf Empfehlung eines Kumpels geladene App, die wir eigentlich nie benutzt haben, wären dafür typische Kandidaten. Auf dem PC lohnt es sich zudem zu prüfen, welche Daten wirklich noch benötigt werden und welche vielleicht doch gelöscht werden können.

Anders als beim Wohnungsputz reicht das bloße Verschieben von Daten in den Papierkorb allerdings nicht aus, um wirklich Platz zu schaffen. Denn dies entfernt zunächst nur die Verweise, nicht die Inhalte selbst. Gelöscht und zum Überschreiben freigegeben sind sie erst, wenn auch der Papierkorb geleert wurde. Automatisch wird der Papierkorb erst dann geleert, wenn der von gelöschten Dateien belegte Speicherplatz die vorgegebene Größe überschreitet.

2: Staub wischen – Online-Daten überprüfen

Genauso wichtig wie das Ausmisten auf den eigenen Festplatten ist das Beseitigen von überflüssigen Online-Daten. Dazu gehören beispielsweise nicht mehr verwendete Nutzerkonten von sozialen Netzwerken oder Shopping-Seiten. Auch überflüssige Newsletter, die regelmäßig die Inbox zumüllen, könnten im Rahmen dieses "Frühjahrsputzes" endlich einmal abbestellt werden.

Bei einigen Nutzerprofilen und Konten ist es nicht ganz einfach, sie zu löschen. Die Betreiber solcher Plattformen erschweren die Beseitigung von Profilen oft bewusst durch aufwendige Verfahren. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen! Eine gute Möglichkeit ist es, sich einfach über eine Suchmaschine zu informieren, wie das Löschen bei diesem Anbieter funktioniert. Meist kann man auf diese Weise von den Erfahrungen anderer profitieren.

Artikelbild

thinkstock.com, IngaNielsen

Auch schon einmal Daten verloren oder ein Dokument nicht mehr wiedergefunden? Fast jeder Nutzer von Computern, Tablets oder Smartphones weiß, dass Daten verschluckt, plötzlich nicht mehr auffindbar sowie durch Schadsoftware gelöscht oder verschlüsselt werden können. Trotzdem kümmern sich die meisten von uns viel zu selten um Datensicherungen.

Der Frühjahrsputz ist eine gute Gelegenheit, um zu kontrollieren, wie es in Sachen Backups aussieht. Nur wenn alle Daten gesichert sind, können wichtige Inhalte nicht verloren gehen. Beim Smartphone lässt sich ein Backup sehr einfach beim Synchronisieren mit dem Rechner durchführen, eine entsprechende Funktion ist in diesen Programmen schon eingebaut. Beim PC können spezielle Backup-Programme dabei helfen, den Inhalt der Festplatte zu sichern. Wichtig dabei: Ein Backup alle Jubeljahre reicht nicht. Die Daten sollten regelmäßig auf einer externen Festplatte oder einem anderen Datenträger gespeichert werden. Und auch das Backup sollte auf Wiederherstellbarkeit geprüft werden.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Digital

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Digital.

Alle Digital-Artikel
KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"
Digital

KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"

13. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler vergleicht die Entwicklung von KI-Sprachmodellen ohne wirksame Sicherheitsvorkehrungen mit einem Sportwagen ohne Bremsen. Die Debatte um Selbstregulierung der Tech-Konzerne gewinnt an Schärfe.

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt
Digital

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt

12. Oktober 2026

Der Turing-Award-Träger präsentiert mit 'Scientist AI' ein radikal neues Trainingskonzept: Aussagen werden als Behauptungen attributiert statt als Fakten übernommen. Ziel ist eine KI, bei der Ehrlichkeit und Leistung…

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper
Digital

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper

12. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler beschreibt auf Mastodon, wie er heute Forschungspapiere erstellt: Der Professor gibt die Richtung vor, Claude übernimmt Theorie und Experimente. Was bedeutet das für die nächste Generation?

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung
Digital

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung

9. Oktober 2026

OpenAI-Modelle überzeugen beim formalen Beweisen, während Claude verständlichere mathematische Texte verfasst. Ein Experiment mit dem Unique-Games-Problem zeigt fundamental unterschiedliche Stärken.

← Zurück zu DigitalZur Startseite