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Digitaler Zeitvertreib: 5 beliebte Freizeitbeschäftigungen
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Digitaler Zeitvertreib: 5 beliebte Freizeitbeschäftigungen

Streaming-Dienste sind eine nicht ganz neue und dennoch interessante Unterhaltungsoption. Sowohl im Bereich der Musik als auch rund um Filme und Serien haben Verbraucher heute die Möglichkeit, von überall in der Welt aus Inhalte zu nutzen, die sie interessieren. Somit ersetzt das moderne Streaming altbekannte Dinge…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
4 Minuten
Rubrik
Digital
Artikelbild

pixabay.com, StockSnap

Streaming-Dienste sind eine nicht ganz neue und dennoch interessante Unterhaltungsoption. Sowohl im Bereich der Musik als auch rund um Filme und Serien haben Verbraucher heute die Möglichkeit, von überall in der Welt aus Inhalte zu nutzen, die sie interessieren. Somit ersetzt das moderne Streaming altbekannte Dinge wie DVD, BluRay oder auch CDs. Das Prinzip ist schnell erklärt: Der Kunde registriert sich bei seinem gewünschten Streaming-Anbieter und erhält Zugriff auf das gesamte Angebot. Oft zahlt er hierfür monatliche Beiträge, die automatisch abgebucht werden und die Kosten des Anbieters decken sollen. Bei manchen Streaming-Angeboten besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Inhalte kostenpflichtig herunterzuladen und anzusehen. Ob das nötig ist, entscheidet der Nutzer individuell.

Somit hat das Streaming die Wirtschaft deutlich verändert. Es tummeln sich immer weniger Menschen vor den CD- und DVD-Regalen in Elektromärkten und auch die Regale im eigenen Wohnzimmer bleiben angenehm leer. Laut Statistik nutzten im Juli 2017 ganze sechzig Millionen Menschen weltweit den Musikdienst Spotify. Berühmte Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video sowie Music oder auch Spotify, Apple Muscic oder Deezer erleichtern das Leben und verlagern Unterhaltung in die digitale Welt.

2. Online Glücksspiel

Auch das Glücksspiel hat sich gewandelt. Wer früher Pokern, an Automaten spielen oder beim Roulette auf Zahl und Farbe setzen wollte, musste die eigenen vier Wände verlassen und das Angebot lokaler Spielbanken und Casinos nutzen. Inzwischen aber ist das längst nicht mehr nötig, denn sogenannte Online-Casinos lösen den stationären Markt ab. In diesem Bereich aber ist es für den Nutzer von besonderer Bedeutung, auf die eigene Sicherheit bedacht zu sein. Gespielt werden sollte nur bei lizenzierten Anbietern, die auf sichere Zahlungsmethoden und ein seriöses Geschäftsgebaren setzen. Ob das im individuellen Fall so ist, zeigen nicht nur die jeweiligen Webseiten, sondern auch authentische Kundenbewertungen und offizielle Testberichte, wie seriös.de sie veröffentlicht.

Zweifellos also gehört auch Online Glücksspiel zu den beliebten Freizeitbeschäftigungen der heutigen Gesellschaft. Wer dabei berücksichtigt, dass auch hier ein gewisses Risiko für Spielsucht besteht und das eigene Verhalten regelmäßig reflektiert, kann Teil der Gemeinschaft werden. Dass diese stetig wächst, beweist die Studie des Handelsblatt Research Institutes, die auf der Webseite heruntergeladen werden kann.

Artikelbild

pixabay.com, Free-Photos

3. Kreativität mit Apps zeigen

Kunst zu kreieren, bedeutete früher, vor allem den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen oder Dingen. Musikinstrumente, Pinsel und Farbe, Modelliermasse oder auch Tanzschuhe galten als unverzichtbar für all diejenigen, die sich kreativ betätigen und ausleben wollten. Das Problem dabei war: Das eigene Können spielte sich oft im Verborgenen ab, denn eine Bühne für öffentliches Zurschaustellen fehlte. Das hat sich inzwischen geändert und erneut spielt die Digitalisierung eine bedeutende Rolle.

So gibt es heute eine Vielzahl unterschiedlichster Apps, mit denen jeder Nutzer der Welt zeigen kann, was er „drauf“ hat. Poeten veröffentlichen ihre Gedichte, Fotografen ihre Aufnahmen und Maler ihre Bilder auf Plattformen wie Instagram, Tänzer nutzen das Angebot ebenfalls und nutzen zusätzlich Video-Plattformen wie YouTube. Das führt dazu, dass sich Künstler aller Art heute sehr viel leichter Zugang zu ihrem individuellen Publikum verschaffen können, ohne dabei mit Agenturen oder Managern zusammenarbeiten zu müssen. Wer seine Freizeit-Leidenschaft teilen will, ist in guter Gesellschaft.

4. Soziale Netzwerke zur Kontaktpflege

Auch die Pflege von Freundschaften und Bekanntschaften fällt dank der Digitalisierung immer leichter. Soziale Netzwerke nämlich gibt es inzwischen in Hülle und Fülle. Von Facebook über Instagram bis hin zu Pinterest oder Twitter können Nutzer ihren Kontakten Einblicke gewähren. Ob sie hier von ganz alltäglichen Dingen berichten, Rezepte miteinander teilen, sich verabreden oder in Interessengemeinschaften zusammenfinden, obliegt ganz den persönlichen Vorlieben.

Die Verlagerung sozialer Interaktion in den digitalen Raum hat jedoch nicht nur Vorteile. Wie sich inzwischen zeigt, fühlen sich viele Menschen trotz zahlreicher Web-Kontakte einsam: „Die aktuelle Studie zeigt, dass sich Personen mit mehr als 120 Minuten Social-Media-Nutzung täglich doppelt so häufig einsam fühlten wie Personen, die weniger als 30 Minuten am Tag aktiv waren. Wer sich mehr als 58 Mal pro Woche in sozialen Netzwerken aufhielt, hatte sogar ein dreifach erhöhtes Risiko, sich einsam zu fühlen – verglichen mit Menschen, die nur neunmal pro Woche aktiv waren.“ (Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/20170308-soziale-netzwerke-machen-einsam.html)

Wer sich also regelmäßig in Sozialen Netzwerken aufhält, gehört einer stetig wachsenden Gemeinschaft an, sollte aber dennoch das reale Leben nicht aus den Augen verlieren. Hier scheint der richtige Mix aus Digitalisierung und echten Kontakten für größeres Glück zu sorgen.

Artikelbild

pixabay.com, pixabay.com, StartupStockPhotos

5. Bildung mit Online Angeboten

Im Bereich der Weiterbildung ist das Voranschreiten digitaler Angebote ebenfalls deutlich spürbar. Blieben Menschen früher nur Abendschulen, Volkshochschulen oder Vor-Ort-Seminare, wenn sie ihre Kenntnisse erweitern wollten, genügt heute der Gang in das World Wide Web. Von spezialisierten Anbietern für Onine-Studiengänge bis hin zu sogenannten Webinaren, bei denen Experten ihr Wissen an den Zuschauer weitergeben, ermöglicht die Digitalisierung Bildung vom Sofa aus. Ein schönes Beispiel hierfür ist die Plattform udemy, bei der Nutzer verschiedene Kurse buchen und online daran teilnehmen können. Sogar das Hochladen eigener Kursinhalte ist möglich.

Dass das World Wide Web mit seiner fortschreitenden Bedeutung für das Alltagsleben nur wenig anspruchsvolle Inhalte zu bieten hat, widerlegt das Bildungsangebot eindrucksvoll. Im Alltag gelegentlich auf Weiterbildung zu setzen, kann sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht Vorteile mit sich bringen.

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