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Was Digital Detox bedeutet
Neue Gewohnheiten dank Digital Detox
Schritt für Schritt zum Digital Detox
So funktioniert es mit der digitalen Balance. Eine komplizierte Bildschirmsperre mit langer Zeichenfolge verhindert, dass „einfach so“ auf das Handy geschaut wird. Wenn das Time-Out dann möglichst kurz eingestellt wird, kann das Entsperren zur Entwöhnung genutzt werden.
Um Abends nicht mehr lange am Handy zu sein, hilft es, den Bildschirm ab einer bestimmten Uhrzeit auf Graustufen umzustellen. So macht das surfen im Internet oder auf Social Media weniger Spaß.
Was hilft, sind Ablenkungen, beziehungsweise der Fokus auf ein Hobby. Ist der Drang nach einer Dosis Social Media zu stark, hilft eine Runde Bewegung im Form von Jogging oder Fitness. Am besten draußen an der frischen Luft.
Kreativ sein hilft. Malen, Zeichnen oder das Arbeiten mit Holz helfen, achtsamer zu werden.
Nach dem Detox ist vor dem Detox
Wie erwähnt handelt es sich bei dem Detox nicht um eine kurze Diät, die, einmal gemacht, auf ewig hält. Es geht um klare Gewohnheitsveränderungen, die sich dauerhaft in den Alltag integrieren. Deshalb wartet nach dem Detox das Dranbleiben an den neuen Gewohnheiten.
Und ein neues Gefühl von Selbstbestimmtheit über die eigene Zeit und mehr Fokus für die wichtigen Dinge. Wer es schafft, dem FOMO-Kreislauf zu entfliehen, hat die Chance auf JOMO, der Joy of missing out, und ein achtsameres und entspannteres Leben.




