Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Digital/Artikel
Erfolgreich mit der eigenen Website – das müssen Sie beachten
Bildquelle nicht angegeben
Digital

Erfolgreich mit der eigenen Website – das müssen Sie beachten

Das verbesserte User-Verhalten und natürlich die technische Entwicklung des Webs stellen den Webseitenbetreibern immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine Webseite einmalig zu erstellen und diese dann einige Jahre ohne Veränderungen erfolgreich zu betreiben, führt nicht zum Erfolg. Die Internetpräsenz ist ein…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
5 Minuten
Rubrik
Digital
Artikelbild

Fotolia,  contrastwerkstatt

Das verbesserte User-Verhalten und natürlich die technische Entwicklung des Webs stellen den Webseitenbetreibern immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine Webseite einmalig zu erstellen und diese dann einige Jahre ohne Veränderungen erfolgreich zu betreiben, führt nicht zum Erfolg. Die Internetpräsenz ist ein Kanal welcher regelmäßig aktualisiert und genutzt werden muss, damit die Kompetenzen optimal vermarktet werden können. Das bedeutet für Besitzer einer Website, sich ständig mit Neuerungen und Webtrends auseinanderzusetzen und entsprechende Kapazitäten hierfür einzuräumen. Meist wird hierfür eine Webdesign Agentur beauftragt, welche die Wartung und Betreuung der Webseite übernimmt.

Seit April 2015 ist das Responsive Design als neues Kriterium für Website-Usability und Rankingfaktor für Google hinzugekommen. Webseiten mussten speziell hierfür angepasst und umstrukturiert werden, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.

Für jemanden der im täglichen Umgang mit Webseiten arbeitet hört sich das relativ simpel an. Allerdings sind die wenigsten Website-Besitzer auch Experten im Bereich Webdesign oder haben die Zeit sich umfangreicher mit der Materie zu beschäftigen.

Dieser Artikel soll einen Überblick zu den wichtigsten Kriterien für die eigene Website geben und darüber aufklären was Sie beachten sollten.

Responsive Webdesign – Mobil erreichbar sein

Was ist Responsive Webdesign?

Das Responsive Design etwas mit der Darstellung von Webseiten auf mobilen Endgeräten zu tun hat, wissen mittlerweile die meisten Webseitenbesitzer. Doch was steckt dahinter? Was passiert beim responsive Design genau?

Das Responsive Design basiert auf flexiblen Inhalten und einem flexiblen Grid-System. Statt feste Schriftgrößen über Pixelangaben wird über relative Werte gearbeitet. Das bedeutet, dass beispielsweise Schriftgrößen mit %-Angaben festgelegt werden. Ähnlich funktioniert das auch bei dem Rest der Webseite. Es wird eine Obergrenze für die Breite der Website und anderen Elementen festgesetzt. Diese Maximalgrößen werden dann auf relative Werte heruntergerechnet.

Media Queries und Grid-Systeme bilden das Kernstück des responsive Designs. Diese bestimmen letztendlich wann die Elemente einer Webseite umbrechen. Es können auch direkte Gerätegröße wie z.B. eines iPhones oder iPads definiert werden, um eine optimale Ansicht der Website zu erhalten.

Artikelbild

Statista 2016

Warum ist responsive Design so wichtig?

Das Responsive Webdesign ist wie bereits erwähnt ein wichtiger Faktor für die Benutzerfreundlichkeit auf mobilen Endgeräten und ein Rankingfaktor für die mobilen Suchergebnisse.

Mit dem folgenden Satz wurde bestätigt, wie wichtig die Mobilfreundlichkeit von Webseiten für Google selbst ist und die Suchmaschine setzte somit einen neuen Standard voraus.

„Seit dem 21. April 2015 wird beim Ranking für die Google-Suche noch stärker berücksichtigt, ob eine Website für Mobilgeräte optimiert ist. Diese Änderung betrifft die mobilen Suchanfragen in allen Sprachen weltweit und wirkt sich erheblich auf die Google-Suchergebnisse aus.“

- Richtlinien für Multiscreen-Websites

Trotz der erheblichen Vorteile welche sich durch das Responsive Webdesign ergeben, sind viele Webseiten immer noch nicht für mobile Endgeräte optimiert. Dadurch verschwenden viele Unternehmen großes Potenzial, mit der eigenen Webseite erfolgreich zu werben. Wie wichtig die Optimierung einer Webseite für mobile Endgeräte ist, geht aus Statistiken zur Nutzung des Internets mit Smartphones und Tablets hervor.

Bereits 56% der Internetnutzer sind mit mobilen Endgeräten im Web tätig. Somit nutzen mehr als die Hälfte aller Deutschen das Web über Smartphones oder Tablets. Durch eine nicht mobil-optimierte Webseiten, wird folglich eine sehr große Zielgruppe ausgeschlossen und dieser Fall zeigt, wie essentiell ein mobil-optimierter Internetauftritt für ein Unternehmen wirklich ist.

Suchmaschinenoptimierung – Im Web gefunden werden

Auch wenn die eigene Website gut aussieht und für mobile Endgeräte optimiert ist, bedeutet das leider noch nicht, dass diese gut über die Suchmaschine gefunden wird. Dafür wird eine eigene Disziplin, die Suchmaschinenoptimierung (SEO), benötigt. Die Suchmaschinenoptimierung startet bereits bei der Erstellung einer Webseite, weshalb die Agentur bzw. der Dienstleister welcher die Webseite umsetzt, klug gewählt werden sollte. Eine gut strukturierte und umgesetzte Webseite bildet das Fundament für eine nachhaltige erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Unnötig lange Codezeilen oder Erweiterungen führen zu langen Ladezeiten und wirken sich negativ aus. Auch eine komplizierte Struktur sollte vermieden werden, damit der Nutzer schnell sein Ziel findet und nicht aus Frust ewigen Rumklickens abspringt. Neben den Nutzersignalen gibt es auch zahlreiche Optimierung, welche von Google explizit empfohlen werden.

SEO ist natürlich im Detail sehr komplex und sollte Profis überlassen werden, weil durch Überoptimierung oder falscher Anwendung auch das Gegenteil erreicht werden kann. Es ist ratsam eine Full-Service Agentur zu wählen, welche alle Leistungen aus einer Hand anbietet. So kann eine Webseite von Grund auf optimal erstellt und nachhaltig zum Erfolg geführt werden.

Artikelbild

Gemeinfrei

Wer eine Webseite neu erstellen lassen will oder ein Relaunch bzw. Redesign plant, steht vor der Auswahl zwischen einer Agentur oder einem Freelancer. Beide Seiten bieten Vor- und Nachteile. Die Wahl sollte von der Größe des Projektes und dem vorhandenen Budget abhängig gemacht werden. In der nachfolgenden Grafik sind die wichtigsten Argumente für die Vor- und Nachteile untergebracht.

Ein Freelancer kann Leistungen wesentlich günstiger anbieten. Das liegt vor allem an den geringeren Fixkosten. Zusätzlich bietet ein Freelancer den Vorzug, dass immer ein Direktkontakt zur Verfügung steht und dieser in der Regel mit dem Projekt vertraut bzw. involviert ist. Somit ist der Freelancer für kleine Projekte mit geringem Budget gut geeignet. Wer ein größeres Projekt besitzt stößt allerdings bei einem Freelancer oft an die Grenzen. Nicht selten ist zwar ein spezialisiertes, aber kein umfassendes Know-how vorhanden. Durch geringe Kapazitäten können sich zudem auch die Wartezeiten für ein Projekt erhöhen und sollte der Freelancer ausfallen (z.B. Krankheit oder Urlaub) liegt das Projekt meist still.

Eine Webdesign Agentur ist meist teurer als ein Freelancer und bietet nicht immer einen direkten Ansprechpartner. Das hat natürlich zur Folge, dass ein Mitarbeiter der Agentur nicht immer sofort im Projekt involviert ist und sich erst wieder „hineinversetzen“ muss. Dafür bietet eine Agentur für Projekte viele Vorzüge. Eine Webdesign Agentur betreut viele Projekte und kann somit auf ein umfassendes Know-how zurückgreifen. Dadurch können Kunden professionell beraten und betreut werden. Durch wesentlich größere Kapazitäten kann eine Agentur schnelle Reaktionszeiten und eine gute Erreichbarkeit bei Problemen oder Anliegen gewährleisten. Ergebnisse einer Agentur sind aufgrund eines etablierten Projektmanagements und spezialisierten Kompetenzen in verschiedenen Bereichen, in den meisten Fällen qualitativ hochwertiger.

Wer mit der eigenen Website erfolgreich sein will, sollte die eigene Website als Plattform nutzen und sorgfältig nach einem langfristigen Partner im Bereich Web suchen, welcher Sie bei der Umsetzung unterstützt. Wichtig hierbei ist, dass der zukünftige Dienstleister Kompetenzen in mehreren Bereichen besitzt, um so eine optimale Betreuung Ihres Webprojektes bieten zu können. Für professionelle Website-Projekte lohnt sich deshalb die Zusammenarbeit mit einer Webdesign Agentur. Wichtig hierbei ist in erster Linie nicht die Nähe zur Agentur, sondern dass diese positive Kunden-Referenzen aufweisen kann. So können Sie sicher sein, dass auch Ihre Website in guten Händen ist und langfristig zum Erfolg geführt wird.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Digital

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Digital.

Alle Digital-Artikel
KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"
Digital

KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"

13. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler vergleicht die Entwicklung von KI-Sprachmodellen ohne wirksame Sicherheitsvorkehrungen mit einem Sportwagen ohne Bremsen. Die Debatte um Selbstregulierung der Tech-Konzerne gewinnt an Schärfe.

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt
Digital

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt

12. Oktober 2026

Der Turing-Award-Träger präsentiert mit 'Scientist AI' ein radikal neues Trainingskonzept: Aussagen werden als Behauptungen attributiert statt als Fakten übernommen. Ziel ist eine KI, bei der Ehrlichkeit und Leistung…

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper
Digital

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper

12. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler beschreibt auf Mastodon, wie er heute Forschungspapiere erstellt: Der Professor gibt die Richtung vor, Claude übernimmt Theorie und Experimente. Was bedeutet das für die nächste Generation?

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung
Digital

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung

9. Oktober 2026

OpenAI-Modelle überzeugen beim formalen Beweisen, während Claude verständlichere mathematische Texte verfasst. Ein Experiment mit dem Unique-Games-Problem zeigt fundamental unterschiedliche Stärken.

← Zurück zu DigitalZur Startseite