Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Digital/Artikel
TV der Zukunft: Schon mal mit Ihrem TV gesprochen?
Bildquelle nicht angegeben
Digital

TV der Zukunft: Schon mal mit Ihrem TV gesprochen?

In Apples iPhone ist sie bereits fester Bestandteil: die Sprachsteuerung. Und obwohl die Technik noch nicht ausgereift ist, weist sie doch den Weg in die Zukunft der Bedienenung vieler Endgeräte. Bei der Umsetzung in den Fernsehern gehen die Hersteller unterschiedliche Wege. Samsung zum Beispiel baut die Mikrofone…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
2 Minuten
Rubrik
Digital
Artikelbild

Mit Sprache den Fernseher steuern

In Apples iPhone ist sie bereits fester Bestandteil: die Sprachsteuerung. Und obwohl die Technik noch nicht ausgereift ist, weist sie doch den Weg in die Zukunft der Bedienenung vieler Endgeräte. Bei der Umsetzung in den Fernsehern gehen die Hersteller unterschiedliche Wege. Samsung zum Beispiel baut die Mikrofone direkt in den Fernseher ein, während LG und Sony sie in die Fernbedienung integrieren. Und während sich bei Samsung die Grundfunktionen des Fernsehers mit der Stimme (zum Beispiel: „Fernseher an!“) steuern lassen, nutzen LG und Sony diese Technik vor allem für Suchanfragen.

Um Sprachkommandos geht es auch bei der neuen Entwicklungsplattform für Fernsehgerätehersteller “Dragon TV“ vom Unternehmen Nuance Communication.  Einfache Sprachkommandos genügen, um die Sender zu wechseln oder weitere Programminformationen auf den Bildschirm zu holen. Auch komplexere Fragen wie "Was läuft um 22 Uhr auf arte?" oder “Suche Filme mit Brad Pitt“ kann das System für das TV der Zukunft verstehen und umsetzen. Mit einer so genannten Far-Talk-Technik soll die Stimme des Zuschauers selbst bei lautem Umfeld herausgefiltert werden. Auch die Steuerung von Set-Top-Boxen,  sozialen Netzwerken und E-Mails soll mit Dragon TV möglich sein. Gerüchten zufolge soll Dragon TV noch 2012 bei Apples iTV zum Einsatz kommen.

Mit einer Geste das Programm wechseln

In sein Premium-Gerät "Smart TV ES 8090“ hat der Hersteller Samsung eine Kamera integriert, die Wischgesten erkennt. Hebt man die Hand, erscheint auf dem Bildschirm ein Hand- sowie ein Auf- und Abwärtspfeil-Symbol. Richtet man die Hand darauf, dann können Lautstärke und Programm verändert werden.

Bei LG lässt sich der Fernseher mit einer geschwungenen Fernbedienung “Magic Remote“ bedienen. Mit ihr steuert man den Cursor auf dem Bildschirm. Er funktioniert ähnlich wie Nintendos Wii-Steuerung mit einem Beschleunigungssensor und eignet sich besonders für das Navigieren auf Webseiten. Auch Sprachbefehle und Gesten erkennen die Fernseher der Cinema 3D-Reihe.

Mit EINER Tastatur ins Internet und das Fernsehen bedienen

LG und Sony bringen ab Frühjahr bzw. Sommer 2012 TV-Geräte mit Wendefernbedienungen auf den Markt. Auf der einen Seite befinden sich die Standard-Bedienelemente, während auf der anderen eine QWERTZ-Tastatur - die deutsche Tastatur - untergebracht ist. Mit dieser vollwertigen Tastatur sollen in Zukunft Google-TV-Geräte bedient werden.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Digital

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Digital.

Alle Digital-Artikel
KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"
Digital

KI-Forscher warnen: LLM-Entwicklung ohne Sicherheitsmechanismen „gefährlich"

13. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler vergleicht die Entwicklung von KI-Sprachmodellen ohne wirksame Sicherheitsvorkehrungen mit einem Sportwagen ohne Bremsen. Die Debatte um Selbstregulierung der Tech-Konzerne gewinnt an Schärfe.

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt
Digital

Yoshua Bengio schlägt KI-Architektur vor, die nicht lügt

12. Oktober 2026

Der Turing-Award-Träger präsentiert mit 'Scientist AI' ein radikal neues Trainingskonzept: Aussagen werden als Behauptungen attributiert statt als Fakten übernommen. Ziel ist eine KI, bei der Ehrlichkeit und Leistung…

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper
Digital

Wenn Claude den Doktoranden ersetzt: Ein Professor, eine KI, ein Paper

12. Oktober 2026

Ein Wissenschaftler beschreibt auf Mastodon, wie er heute Forschungspapiere erstellt: Der Professor gibt die Richtung vor, Claude übernimmt Theorie und Experimente. Was bedeutet das für die nächste Generation?

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung
Digital

KI-Systeme zeigen gespaltene Fähigkeiten in Mathematik: Beweis versus Erklärung

9. Oktober 2026

OpenAI-Modelle überzeugen beim formalen Beweisen, während Claude verständlichere mathematische Texte verfasst. Ein Experiment mit dem Unique-Games-Problem zeigt fundamental unterschiedliche Stärken.

← Zurück zu DigitalZur Startseite