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Wer kann alles Daten tracken?
Das Tracken von Daten ist im Internet keine Seltenheit. Oft empfinden es viele als ganz praktisch, denn wenn Google Maps auf dem Smartphone in einer fremden Stadt gleich den korrekten Standort herausgibt und somit der Weg einfacher gefunden wird, ist das angenehm. Dasselbe kann in Onlineshops der Fall sein, wenn die Händler selbst das Nutzerverhalten tracken, auswerten und künftig das benötigte Fischfutter, nicht aber das Hundefutter anzeigen. Es gibt aber mehr Tracker:
Das Problem ist, dass viele Bürger heute durchaus unvorsichtig mit ihren Daten umgehen, weil es so einfach erscheint. Ein simples Beispiel sind Login-Seiten mit »Login über Facebook«. Verbirgt sich kein seriöses Unternehmen hinter der Seite, sondern ein Betrüger, so hat dieser im Nu die Anmeldedaten für Facebook von tausenden Nutzern. Und da viele Menschen sehr viel auf Facebook von sich preisgeben und PN durchaus Inhalte enthalten, die eigentlich nicht online mitgeteilt werden sollten, können Betrüger nun vielseitig betrügen.
Mit einem VPN die Daten schützen
Vorab sei gesagt, dass ein VPN nicht davor schützt, seine Daten auf Phishingseiten einzugeben oder Anmeldedaten samt Passwort preiszugeben. Nur Internetsecurityprogramme können hier helfen – und natürlich die eigene Achtsamkeit. Das VPN hat einen anderen Sinn:
Ein VPN wie Surfshark schützt also auf dem Gerät, auf dem es genutzt wird, davor, dass die ins Internet gesendeten Daten einer fixen Person zugeordnet werden können. Bei den heutigen Internetgeschwindigkeiten fällt die VPN-Nutzung kaum noch auf, sofern die Leitung einem modernen Standard entspricht. Bei langsameren Leitungen kommt es auf das Nutzungsverhalten an: Wenn beide Kinder plus die Eltern zeitgleich streamen, kann das VPN die Geschwindigkeit zusätzlich belasten.
Aber ist es gleich notwendig, sich ein VPN wie Surfshark zu kaufen? Wer sich noch nie mit der Materie befasst hat, der möchte vermutlich erst einmal schauen, ob er damit zurechtkommt und ob es das richtige Angebot für den eigenen Geschmack ist. Wie gut, dass sich etliche VPN auch kostenfrei testen lassen. So geht es:
Passt das Angebot, wird nun der Vertrag abgeschlossen. Auch hier gibt es Unterschiede. Oft sind Abo-Modelle möglich, sodass monatlich gezahlt wird, aber auch gekündigt werden kann. Andere Verträge gehen über fixe Zeitspannen. Natürlich lässt sich der Test auch über Smartphones oder Tablets durchführen oder das Angebot schließlich mit diversen Geräten nutzen. Auch hier entscheiden die Anbieter, ob sie einen Account auf unbegrenzten Geräten zu Verfügung stellen oder ob ähnlich der Virenschutzprogramme eine Mehrgerätelizenz gekauft werden muss.

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Fazit - ein VPN ist sinnvoll
Gerade wer empfindliche Daten versendet oder oft mobil unterwegs ist, der sollte sich die VPN-Möglichkeiten einmal genauer anschauen. Doch auch daheim für die private Internetnutzung ist es immer gut zu wissen, dass nicht jeder »Hinz und Kunz« die Daten zur eigenen Person zurückverfolgen kann.
Trotzdem ist es auch mit einem VPN von höchster Wichtigkeit, eigenständig auf sich und seine Daten zu achten. Unachtsame Eingaben von empfindlichen Daten, gar das Einloggen auf Phishingseiten, sind weiterhin große Gefahrenquellen. Seine absolute Stärke spielt jedes VPN im Zusammenspiel mit einer Internetsecurity und der Achtsamkeit des Nutzers aus.




