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Wird künstliche Intelligenz auch die größten Köpfe im Poker ersetzen?
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Digital

Wird künstliche Intelligenz auch die größten Köpfe im Poker ersetzen?

Viele Pokerprofis bieten eigene Lernmethoden für ambitionierte Spieler an. Diese sind mitunter oft sehr komplex und mathematisch. Eine neue Poker Technologie macht es nun möglich, dass man praktisch direkt für sein eigenes Spiel dazulernen kann. Dabei ist die Software für Anfänger und Profis gleichermaßen, da sich…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Digital
Artikelbild

pixabay.com, markusspiske (CC0 1.0)

Immer effektivere Lernmethoden

Viele Pokerprofis bieten eigene Lernmethoden für ambitionierte Spieler an. Diese sind mitunter oft sehr komplex und mathematisch. Eine neue Poker Technologie macht es nun möglich, dass man praktisch direkt für sein eigenes Spiel dazulernen kann. Dabei ist die Software für Anfänger und Profis gleichermaßen, da sich die Konzeption der eigenen Fähigkeiten anpasst und diese somit trainieren und optimieren kann. Dass Lernprogramme respektive Poker-Softwares sich immer besser auf Taktiken einstellen können oder sich gar auf bestimmte Situationen und Gegebenheiten spontan umstellen können, zeigte vor einigen Wochen ein bestimmtes Poker-Programm.

Mit künstlicher Intelligenz zur Perfektion

Vor einigen Wochen gab es einen Bericht, der vor allem in der Poker-Welt sehr viel Anklang fand. Es ging hierbei um eine Poker-Software, die selbst die größten Pokerspieler der Welt Paroli geboten hat. Ein Programm mit dem Namen Libratus agierte mit künstlicher Intelligenz und schlug mitunter die besten Poker Spieler der Welt. Dabei schien das Programm genau zu wissen, wie man sich mit einem Blatt zu bestimmten Situationen verhält. Wann es Zeit ist zu passen, zu checken, zu bieten, oder gar zu bluffen. Um ein effektives Resultat zu erzielen, wurde ein 20 Tage langes Turnier gespielt. Dabei setzte Libratus sich gegen 4 Profis aus dem Pokerbereich durch.

Alles in allem ist es spannend zu beobachten zu was künstliche Intelligenzen in der Lage sind. Gerade im Poker ging man jahrelang davon aus, dass die eigene menschliche Auffassungsgabe und bestimmte spontane Aktionen einen Spieler unberechenbar machen und somit als Vorteil gegen Maschinen zu zählen sind. Dass nun Entwicklungen in diesem Bereich nun in einem „Brains vs. Artificial Intelligence“ Turnier dem einen Strich durch die Rechnung machen, spricht für eine immer effektiver und anpassungsfähigere Technologie, die schon lange keine Zukunftsfiktion mehr ist.

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