Er ọ tika

Literatur, die die geschlechtliche Liebe zum Gegenstand hat, mit allen Spielarten von künstlerisch-ästhetischer Gestaltung bis zur Pornografie. Zu den Erotika, die in die Weltliteratur eingegangen sind, gehören z. B.: arabische Märchen aus Tausendundeiner Nacht ; aus der Antike Werke von Ovid , Petronius Arbiter , Apuleius ; im 14. Jahrhundert Boccaccios „Decamerone“, im 15. Jahrhundert F. Villon , im 18. Jahrhundert Casanova , im 19. Jahrhundert G. de Maupassant und A. Schnitzlers „Reigen“, im 20. Jahrhundert D. H. Lawrence , H. Miller , J. Genet u. a.

Auch: erotische Schriften