Lexikon

Feuchtgebiete

besonders geschützte Ökosysteme wie Meer, Überschwemmungsgebiete, Binnengewässer, Fluss- und Bachauen, Marschen, Sümpfe, Bruchwälder, Moore, Riede und Feuchtwiesen. Viele Feuchtgebiete sind bereits zerstört oder von der Vernichtung bedroht; zahlreiche an diese Wasserbiotope gebundene Pflanzen- und Tierarten sind dadurch ebenfalls im Bestand gefährdet. 1971 wurde die Ramsar-Konvention verabschiedet, ein internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten internationaler Bedeutung. In Deutschland gibt es z. Z. (2008) 33 Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (als Brut-, Mauser- und Überwinterungsplätze) für Wat- und Wasservögel. Weltweit sind es 1675 Gebiete in 155 Ländern (Stand: 2007).
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Bekassinen
Bekassinen
Sümpfe, überschwemmte Wiesen und Moore sind der Lebensraum der Bekassine. Die Gefiederstreifung ähnelt getrockneten Schilf- oder Seggenhalmen.
Wissenschaft

Riff-bildende Teamarbeit schon vor Urzeiten

Das Erfolgsgeheimnis der Riff-Baumeister im Visier: Wie lange es die faszinierende Austauschbeziehung zwischen Korallen-Nesseltieren und Algen schon gibt, beleuchtet nun eine Studie. Analysen von fossilen Korallen aus Deutschland belegen, dass einige Arten bereits vor 400 Millionen Jahren in Symbiose mit Fotosynthese-betreibenden...

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