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The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia/Rita Reiser Magnet Magnet Stabmagnet mit Magnetfeldlinien © wissenmedia/Rita Reiser The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia/Rita Reiser Hufeisenmagnet Hufeisenmagnet Hufeisenmagnet mit Magnetfeldlinien © wissenmedia/Rita Reiser ein Körper, der in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt (Magnetismus). Dauermagneten (Permanentmagneten) bestehen aus einem Material (meist Eisen-, Cobalt-, Nickel- und Seltenerdmetalllegierungen), das den bei der Magnetisierung erhaltenen Magnetismus über längere Zeit beibehält ( Hysterese ); oberhalb einer bestimmten Temperatur (Curiepunkt) werden sie unmagnetisch, Eisen z. B. bei 770 °C. Bei Elektromagneten wird das Magnetfeld durch eine stromdurchflossene Spule erzeugt, bei supraleitenden Magneten werden die Spulen auf Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt abgekühlt, so dass in ihnen Supraleitung auftritt; dadurch können sehr hohe Stromstärken und damit sehr starke Magnetfelder aufgebaut werden. Jeder Magnet hat 2 Pole, Nord- und Südpol, und stellt sich bei freier Beweglichkeit in Nord-Süd-Richtung ein. Die Wirkung des Magnetfelds zeigt sich z. B. dadurch, dass der Magnet Eisen anzieht. Magnete haben meist Stab-, Hufeisen- oder Topfform. Anwendung finden Magneten u. a. in Elektromotoren, Generatoren, elektrischen Messgeräten, Kernspintomographen, Teilchenbeschleunigern.