Med ẹ a

in der griechischen Sage die zauberkundige Tochter des Königs Aietes von Kolchis, die sich in Iason , den Führer der Argonauten verliebt und ihm hilft, das Goldene Vlies zu erringen sowie seine Flucht ermöglicht, indem sie ihren Bruder töten lässt. Von Iason verstoßen, rächt sich Medea durch Mord an den gemeinsamen Kindern und der zukünftigen Braut Iasons. – Vielfache Bearbeitung des Stoffes in der Weltliteratur, u. a. in Dramen von Euripides , Corneille , F. Grillparzer , H. H. Jahnn , J. Anouilh.

Auch: griechisch Medeia