M ọ lotow
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © Corbis/Bettmann/UPI Molotow, Wjatscheslaw Michajlowitsch Wjatscheslaw Michajlowitsch Molotow © Corbis/Bettmann/UPI Wjatscheslaw Michajlowitsch, eigentlich W. Molotow Skrjabin , sowjetischer Politiker, * 9. 3. 1890 Kurkarka (heute Sowjetsk), Gouvernement Wjatka (Kirow), † 8. 11. 1986 Moskau; seit 1906 Bolschewik, 1926 – 1957 Mitglied des Politbüros bzw. Präsidiums der KPdSU; 1930 – 1941 Vorsitzender des Rats der Volkskommissare (Ministerpräsident), 1939 – 1949 und 1953 – 1956 Volkskommissar (seit 1946 Minister) des Auswärtigen und Erster Stellvertretender Ministerpräsident; 1956/57 Minister für Staatskontrolle; schloss 1939 die deutsch-sowjetischen Verträge ab; maßgeblich beteiligt an den Konferenzen von Teheran, Jalta, Potsdam, bis 1957 an allen Nachkriegskonferenzen; nach Stalins Tod in der herrschenden Führungsgruppe; auf Betreiben N. Chruschtschows 1957 aus dem ZK ausgeschlossen und aller wichtigen Ämter enthoben; 1962 aus der Partei ausgeschlossen, 1984 wieder aufgenommen.