Papag e i en
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia/Johann Brandstetter/Arno Kolb Kakapo Kakapo © wissenmedia/Johann Brandstetter/Arno Kolb Psittaciformes Verbreitung: alle Kontinente außer Europa Lebensraum: Wälder, buschbestandene Gegenden, einige in Gebirgen Maße: Länge 10 – 100 cm Lebensweise: meist gesellig Nahrung: Früchte, Beeren, Knospen, Sämereien, Triebe, Blüten, Blätter, Wurzeln, Knollen; manche Arten fressen auch Wirbellose, insbesondere Insekten und deren Larven Brutdauer: 16 – 30 Tage Zahl der Eier pro Gelege: 1 – 10 Höchstalter: 80 – 120 Jahre Gefährdung: viele Arten bedroht, einige durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Papageien Papageien "Die meisten Papageien sind leuchtend gefärbt. Ihr Gefieder enthält Pigmentfarben, deren chemische Natur teilweise noch unerforscht ist. Rechts ein Ararauna, in der Mitte ein Hyazinthara; die roten Papageien sind Hellrote Aras." © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali eine in den wärmeren Zonen der ganzen Erde mit über 300 Arten verbreitete Ordnung der Vögel , die durch Kletterfüße (2 Zehen nach vorn, 2 nach hinten) und vor allem durch einen gelenkig an den Schädel angesetzten Oberschnabel gekennzeichnet ist. Die Nasenlöcher sind von einer Wachshaut umgeben. Die gebogene Oberschnabelspitze ermöglicht den Papageien in Verbindung mit der oft besonders kompliziert ausgebildeten Zunge und den sehr beweglichen Füßen eine geschickte Nahrungsaufnahme. Die meisten Papageien leben in geselligen Gruppen in Wäldern und brüten z. T. auch in Kolonien. Die Nahrung kann bei den einzelnen Arten sehr variieren: Samen, Wurzelknollen, Knospen, Früchte, Nektar, sogar Insekten. Alle Papageien leben in Einehe; die Eier werden in Baumhöhlen gelegt. Aufgrund ihrer Farbenpracht, ihrer leichten Haltung und ihrer Gelehrigkeit sind die Papageien beliebte Käfigvögel. Einige der bekanntesten Unterfamilien und Gattungen sind: Nestorpapageien , Kakadus , Spechtpapageien , Loris , Unzertrennliche , Fledermauspapageien und Stumpfschwanzpapageien. Die nur z. T. lang geschwänzten Sittiche bilden keine systematisch einheitliche Gruppe; zu ihnen gehören u. a. Plattschweifsittiche (z. B. Wellensittich ), Edelsittiche und Keilschwanzsittiche.
Verbreitung: alle Kontinente außer Europa
Verbreitung: alle Kontinente außer Europa
Lebensraum: Wälder, buschbestandene Gegenden, einige in Gebirgen
Lebensraum: Wälder, buschbestandene Gegenden, einige in Gebirgen
Maße: Länge 10 – 100 cm
Maße: Länge 10 – 100 cm
Lebensweise: meist gesellig
Lebensweise: meist gesellig
Nahrung: Früchte, Beeren, Knospen, Sämereien, Triebe, Blüten, Blätter, Wurzeln, Knollen; manche Arten fressen auch Wirbellose, insbesondere Insekten und deren Larven
Nahrung: Früchte, Beeren, Knospen, Sämereien, Triebe, Blüten, Blätter, Wurzeln, Knollen; manche Arten fressen auch Wirbellose, insbesondere Insekten und deren Larven
Brutdauer: 16 – 30 Tage
Brutdauer: 16 – 30 Tage
Zahl der Eier pro Gelege: 1 – 10
Zahl der Eier pro Gelege: 1 – 10
Höchstalter: 80 – 120 Jahre
Höchstalter: 80 – 120 Jahre
Gefährdung: viele Arten bedroht, einige durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt
Gefährdung: viele Arten bedroht, einige durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt
Auch: Psittaciformes