Was anfangs fast unmöglich erscheint, schaffe ich mit Hilfe eines Bretts und zweier Seile, die ich mit dem Touchpen aus dem Baukasten an die richtige Stelle bugsiere. Voilà, der Superball bringt den Ballon zum Platzen, das Gewicht kracht auf die Vase. Und das Schönste: Ich bekomme das Feedback, dass der Professor, der durchs Programm führt, es (fast) genau so gelöst hätte.
So und ähnlich verlaufen die Experimente in Crazy Machines 2. Tüftelei ist gefragt, Actionelemente sind dabei, denn es kracht, fliegt und explodiert, bis das Ziel erreicht ist. Und einen Nebeneffekt hat das Spiel mit den verrückten Kettenreaktionen auch: Wer Crazy Machines 2 spielt, bekommt im Vorbeigehen eine Lektion Physik nach der anderen verpasst, ganz ohne Lernen …
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200 Experimente
Krönung des Ganzen: Wer mag, kann über die knapp 200 Experimente hinaus mit Hilfe des Baukastens eigene Konstruktionen bauen.
Die Nachfolge-Software der vielfach preisgekrönten „Crazy Machines“ (u.a. Deutscher Computerspielpreis) folgt den gleichen Prinzipien, führt aber neue Elemente ein wie den Superball, das Karatemännchen oder ein UFO. 18 der insgesamt 84 Bauteile, die zu Hilfe genommen werden können, feiern in Crazy Machines 2 Premiere. Die Animationen und Hintergründe sind umfangreicher und detaillierter gestaltet, das Konzept wirkt insgesamt noch ausgefeilter.
Und last but not least: Crazy Machines 2 ist noch kniffliger als sein Vorgänger!
Einige Features von Crazy Machines 2 im Überblick:
- Spielmodi: Rätsel, Action, Baukasten
- Highscore nach gelösten Aufgaben, Tempo und Ideenreichtum
- Freischaltung zusätzlicher Bauteile und Hintergründe als Belohnung für erfolgreiche Player
- Online-Modus zum Download von Maschinen anderer Spieler



