Die Mischung macht's
In den letzten Jahren hat der Trend zu gut gemixten Drinks stark zugenommen. Selbst in ganz gewöhnlichen Kneipen gehören mittlerweile ein paar Klassiker zum Repertoire. Aber auch professionelle Cocktailbars mit ausgefallenen Kreationen werden immer beliebter. Profitieren kann die Branche dabei von einer Exotikwelle, die in der Musik bei lateinamerikanischen Rhythmen beginnt und sich an der Cocktailbar mit Caipirinha und Mojito fortsetzt. Zumindest unsere Geschmacksnerven werden dabei auf Reisen in karibische Gefilde geschickt.
Gut ausgebildete Spezialisten, die mit der hohen Kunst des richtigen Mixens vertraut sind, werden deshalb immer gefragter. Entgegen vieler Vorurteile hat dieser Beruf, der fester Bestandteil des Nachtlebens ist, nichts Anrüchiges. Seriosität und Kompetenz haben oberste Priorität, wenn es darum geht, ein erfolgreicher Barkeeper zu werden. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit Menschen. Uschi Falcke, die Geschäftsführerin der Deutschen Barkeeper Union, bringt die schönen Seiten dieses Berufes auf den Punkt. “Das Tolle daran ist der Umgang mit den Gästen aus allen möglichen Ländern. Jeden Tag erfährt man etwas Besonderes, nicht nur die Sorgen, sondern auch die positiven Erlebnisse der unterschiedlichsten Menschen.




