Demokraten siegen im Senat
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Demokraten siegen im Senat

Bild: Foto: Bekoelber, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Bei der Wahl von 35 der 100 Sitze im Senat gelang es demokratischen Kandidaten, entscheidende Mandate zu erobern, die bisher von den Republikanern gehalten wurden. Zu den Verlierern bei den Republikanern gehören die bisherigen Senatoren Elizabeth Dole in North Carolina und John Sununu in New Hampshire. Außerdem gewannen demokratische Kandidaten in Virginia und New Mexico, wo die bisherigen republikanischen Amtsträger nicht mehr antraten. Zu den Siegern der Senatswahl gehört auch der demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Joe Biden, der in Delaware für eine siebte Amtszeit wiedergewählt wurde.Allerdings dürften die Demokraten ihr Ziel verfehlen, 60 Prozent der Sitze zu erringen. Mit dieser Mehrheit hätten sie Filibuster verhindern können. So nennt man die Taktik einer Minderheit, durch Dauerreden eine Beschlussfassung zu stoppen oder zu verzögern.Im bisherigen Senat hatten Demokraten und Republikaner jeweils 49 Sitze. Zwei Mandate wurden von parteilosen Politikern gehalten, die bei Abstimmungen meist auf Seiten der Demokraten waren.Im Repräsentantenhaus verdrängten die Demokraten mehrere republikanische Abgeordnete, so in Florida and Connecticut. In Connecticut verloren die Republikaner ihr letztes Mandat in einem Neuenglandstaat.

Bei der Wahl von 35 der 100 Sitze im Senat gelang es demokratischen Kandidaten, entscheidende Mandate zu erobern, die bisher von den Republikanern gehalten wurden. Zu den Verlierern bei den Republikanern gehören die bisherigen Senatoren Elizabeth Dole in North Carolina und John Sununu in New Hampshire. Außerdem gewannen demokratische Kandidaten in Virginia und New Mexico, wo die bisherigen republikanischen Amtsträger nicht mehr antraten. Zu den Siegern der Senatswahl gehört auch der demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Joe Biden, der in Delaware für eine siebte Amtszeit wiedergewählt wurde.

Allerdings dürften die Demokraten ihr Ziel verfehlen, 60 Prozent der Sitze zu erringen. Mit dieser Mehrheit hätten sie Filibuster verhindern können. So nennt man die Taktik einer Minderheit, durch Dauerreden eine Beschlussfassung zu stoppen oder zu verzögern.

Im bisherigen Senat hatten Demokraten und Republikaner jeweils 49 Sitze. Zwei Mandate wurden von parteilosen Politikern gehalten, die bei Abstimmungen meist auf Seiten der Demokraten waren.

Im Repräsentantenhaus verdrängten die Demokraten mehrere republikanische Abgeordnete, so in Florida and Connecticut. In Connecticut verloren die Republikaner ihr letztes Mandat in einem Neuenglandstaat.

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