»Was dort erfunden wird, ist möglicherweise weit weniger fantastisch als die Multifunktionsarmbanduhren oder die mit bizarren Waffensystemen ausgerüsteten Aston Martins des Geheimagenten 007, aber man wird sich die allerneuesten Forschungsergebnisse zunutze machen, um dem Terrorismus in Zukunft technologisch gewachsen zu sein«, heißt es in dem Bericht. Und Ken Brigden, der Direktor des dem Verteidigungsministerium unterstellten »Wissenschaftlichen und technologischen Zentrums zur Terrorabwehr« in Porton Down in der Grafschaft Wiltshire, ist der Mann, der vielleicht bald als »Q« berühmt werden wird. »Dieses Zentrum wird Spitzenkräfte aus dem Verteidigungsministerium, der Wissenschaft und der Industrie versammeln, hervorragende Experten auf dem Gebiet der Abwehr terroristischer Bedrohungen durch chemische, biologische, radiologische, atomare und konventionelle Kampfstoffe«, sagte er gegenüber der Times. »Die terroristische Gefahr wächst ständig, und das Zentrum wird darauf reagieren; aber nicht nur gegenwärtige, sondern auch neue, im Entstehen begriffene Bedrohungen wird man im Keim ersticken.«




