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Viele Sparbücher - wenig Aktien
In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise überrascht es nicht, dass die Bundesbürger ganz besonders auf Nummer sicher gehen: Für 95 Prozent der Deutschen spielt der Aspekt "Sicherheit" die wichtigste Rolle bei der Geldanlage. Rund 62 Prozent der Deutschen nutzen ein Sparbuch, ein Sparkonto bzw. die Form des Zuwachssparen. Das ist gegenüber 2008 ein Zuwachs von 6 Prozent bei diesen besonders krisenresistenten Anlageformen. Im Ranking der wichtigsten Anlageformen liegt das Sparbuch damit an der Spitzenposition – noch vor der Lebens- und der Rentenversicherung (jeweils 60 Prozent) und dem Bausparvertrag (51 Prozent).
Aktien halten hingegen nur gut ein Fünftel der Bundesbürger (22 Prozent) und festverzinsliche Wertpapiere nur (19 Prozent). Das ist ein Minus von 3 Prozent bei den Aktionären und von 10 Prozent bei den Besitzern festverzinslicher Wertpapiere.




