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Digitalisierung in der Bankbranche – FinTechs starten durch
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Digitalisierung in der Bankbranche – FinTechs starten durch

Die Bedürfnisse der Unternehmen bezüglich ihres Bankkontos sind sehr unterschiedlich. Eine große AG mit mehreren tausend Mitarbeitern stellt natürlich andere Anforderungen an ein Bankkonto als ein kleines Architekturbüro mit 15 Mitarbeitern. Die großen Unternehmen haben in der Regel bereits eine langfristige,…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
4 Minuten
Rubrik
Digital
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pixabay.com, geralt

Kleine FinTechs entwickeln das optimale Angebot für KMU

Die Bedürfnisse der Unternehmen bezüglich ihres Bankkontos sind sehr unterschiedlich. Eine große AG mit mehreren tausend Mitarbeitern stellt natürlich andere Anforderungen an ein Bankkonto als ein kleines Architekturbüro mit 15 Mitarbeitern. Die großen Unternehmen haben in der Regel bereits eine langfristige, individuelle Finanz-Partnerschaft.

Im Mittelstand bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist die Situation etwas anders. Dazu zählen in Deutschland etwa 2,4 Millionen Unternehmen. Sie haben in Bezug auf ihr Geschäftskonto sehr oft ein Problem: Sie brauchen eine günstige und nutzerfreundliche Lösung. Dabei erwarten sie mehr als nur das Tätigen und Empfangen von Zahlungen. Damit tun sich traditionelle Banken etwas schwer. Es scheint, als wären die Angebote der Banken nicht auf die Bedürfnisse der Geschäftskunden zugeschnitten. Der Service ist nicht sehr intuitiv, die gebotenen Leistungen sind oftmals teuer und undurchsichtig. Das Geschäftskonto von Penta ist da anders.

FinTech nutzen diese Marktlücke

Einige Finanzdienstleister haben diese Marktlücke erkannt. Sie sehen es als ihre Aufgabe, den Bedürfnissen der Unternehmen besser gerecht zu werden. Der CEO von Penta, Marko Wenthin, hat seinen Kunden versprochen, „einen echten, digitalen Mehrwert“ für das gesamte Kundensegment zu schaffen. Dieses Versprechen hat er mit dem Online-Geschäftskonto eingehalten. Klassische Banken haben hier eher traditionelle Lösungen, die teilweise sogar altbacken anmuten. Bei Penta ist die Kontoführung unkompliziert. Spezielle Firmenkarten für einzelne Mitarbeiter oder eine Funktion zur Unterstützung der Buchhaltung tragen dazu bei, dass sich das Angebot von dem der Konkurrenz abhebt.

Das digitale Geschäftskonto trifft genau den Puls der Zeit

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der Agilität und Geschwindigkeit des Services. Die Anmeldung geht schnell, dauert in der Regel nur 15 Minuten. Das gesamte Angebot steht bereits nach wenigen Tagen zur Verfügung, nachdem die interne Überprüfung der Dokumente abgeschlossen ist. Ein großer Vorteil für die Kunden ist die Echtzeiterfassung der Kontobewegungen und die Übertragung der Daten in die Buchhaltungssoftware.

Artikelbild

pixabay.com, Firmbee

Viele deutsche Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, wünschen sich ein schnelles und flexibles Bankkonto. Die traditionellen Banken sind hier oft überfordert. Noch sind die Prozesse nicht vollständig an die neuen Gegebenheiten angepasst. Die bürokratischen Hürden sind sehr hoch, während die Kundenorientierung zu wünschen übriglässt.

Für FinTechs gelten BaFin-Vorgaben ebenfalls

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht wacht sehr streng darüber, dass die modernen Finanzdienstleister die Vorgaben erfüllen. So müssen Online-Dienstleister die gleichen Sicherheiten stellen wie eine Filialbank auch. Das betrifft beispielsweise die Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro. Penta steht hier eine starke Bank zur Seite, die die Vorgaben der BaFin alle korrekt umsetzt.

Penta hat bereits etwa 10.000 Kunden. Das ist eine beeindruckende Zahl für ein Unternehmen, dass es erst seit 2016 gibt. Das Team ist bereits auf 60 Mitarbeiter angewachsen, die sich alle um die Belange der Kunden kümmern.

Kunden helfen bei der Verbesserung

Bei Penta stehen die Interessen der Unternehmer immer im Mittelpunkt. Die Kunden sind in Ideenfindung und die Entwicklung von neuen Funktionen eingebunden. Das ist bei traditionellen Banken nur schwer vorstellbar. Kunden können jederzeit neue Features anfragen. Die „Penta Product Roadmap“ kann jeder einsehen und durch Kommentare ergänzen oder durch Vorschläge beeinflussen.

Auf diese Weise bleibt das FinTech-Unternehmen stets eng mit den Bedürfnissen seiner Kunden verbunden. So ist beispielsweise die Funktion der Sammelüberweisungen bei Penta entstanden.

Digitalisierung ist mehr

Für viele Finanzdienstleister ist ein Geschäftskonto auf die Funktion Kontoführung beschränkt. Bei Penta bedeutet die Digitalisierung und die Online-Kontoführung mehr. Das Unternehmen will stets eng mit seinen Nutzern in Kontakt sein und passende Lösungen anbieten, die die Unternehmen wirklich brauchen, die ihnen weiterhelfen. Diese Art der Kundenorientierung können traditionelle Banken nicht leisten. Sie bieten ihren Kunden Funktionen, die die FinTech-Unternehmen nicht haben. Sie haben ein Filialnetz. Dort finden Kunden immer einen Ansprechpartner. Zudem sind dort Bargeldeinzahlungen ganz einfach möglich. Das wiederum können FinTechs nicht so einfach leisten.

Artikelbild

pixabay.com, viarami

Für einige Unternehmen ist das Bankensystem ohne Filialbanken kaum denkbar. Doch das scheint so langsam ein veraltetes Geschäftsmodell zu sein. Das Online-Geschäftskonto, wie es Penta anbietet, hat viele Funktionen, die die Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Auch die großen Player im Big-Tech-Sektor, wie Google, Apple, Amazon oder Alipay (von alibaba) haben mittlerweile konkrete Finanzdienstleistungen. Sie wollen sich ebenfalls ein Stück vom Kuchen sichern.

Noch vor wenigen Jahren waren kleine FinTech-Start-ups „junge Wilde“, die keiner so richtig ernst genommen hat. Sie haben sich in erstaunlich kurzer Zeit zu großen Playern mit Banklizenz entwickelt, die Milliarden von Kundenbewertungen vorweisen können und täglich tausende neue Kunden gewinnen. Sie operieren sehr günstig, teilweise sogar kostenlos.

Die Probleme der Banken hingegen vergrößern sich von Tag zu Tag. Einer Studie von Accenture zufolge könnten die Banken im Bereich Zahlungsverkehr bis zum Jahr 2025 etwa 280 Milliarden US-Dollar verlieren.

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