Einkommen und Ausgabenentwicklung
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Einkommen und Ausgabenentwicklung

Bild: Foto: Basile Morin, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ja - Der Handel, die Gastronomie und die Rohstofflieferanten der Welt haben beträchtlich zugeschlagen. In den ersten beiden Bereichen wurde eine Durststrecke geschlossen, das Denkmodell des Käufers ausgenutzt, um mal endlich eine gesunde Marge durchzusetzen. Die Größten profitieren davon überproportional, wobei ich nicht beobachten kann, dass deshalb ein bisheriger ALDI-Käufer dort weggeblieben sei. Es fiel nicht schwer, die frühere Einheit der DM in den EURO umzuarbeiten, weil der Käufer meint, er müsse modern sein und nicht mehr auf die DM schielen. Es war die Frage, ob Urlaubsreisen in einer Mehrzahl bei einigen Familien eine Notwendigkeit darstellen, ob denn nicht doch ein größerer Anteil des Einkommens für zum Beispiel Lebensmittel und Kleidung ausgegeben werden kann.Das Verhältnis passt nicht mehr bei den Rohstoffen, voran die Energieversorgung, das Öl und Gas.Die Teuerung greift sogleich auf die Einnahmen bei der Umsatzsteuer, wovon die öffentlichen Kassen proportional profitieren. Das wird verschwiegen und die Europäische Zentralbank spricht von Inflation. Eine solche haben wir weiß Gott nicht.Das gewohnte ausgeglichene System ist ins Wanken geraten durch den EURO. Dennoch war die Einführung ein Gewinn für Europa, für die Beweglichkeit und - nicht zu vergessen: Wir müssen nicht mehr dauernd die Parität anheben gegenüber den wichtigsten Handelspartnern, den Europäern.Das hat uns in früheren Jahrzehnten viel Kopfzerbrechen und der Exportwirtschaft hohe Leistungen abverlangt. Die stetige Rationalisierung war ein Muss, um die Preisveränderungen infolge der Kursveränderungen aufzufangen. Wenn der Staat zu viel Geld ausgibt, dann in der Regel, weil der Wähler das wünscht. Wenn er den Wünschen nachkommt, ist es nicht immer heilsam.Wichtig, dass aus der Steuerschraube nicht nur eine gravierende Umverteilung stattfindet. Das rächt sich eines Tages aufgrund der Beweglichkeit des Kaptals.Der Neidfaktor muss weg aus unserem Land, dann wächst die Zufriedenheit so weit, dass die Leistungskraft nicht endet. Ganz zufrieden darf keiner sein, das lähmt seine Zukunft!

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