Röhrenfernseher
Auch die klassische Braunsche Röhre kann gute Bildqualität liefern. Was mittlerweile besonders auffällt: Die Fernsehgeräte gehen in die Breite. Seit 1995 wird das klassische 4:3-Format zunehmend durch die etwas teureren 16:9-Bildröhren abgelöst. Dieses Bildverhältnis kommt dem Wide-Screen-Format aus dem Kino sehr nahe, so dass die störenden schwarzen Balken am unteren und oberen Bildschirmrand im optimalen Fall vollständig verschwinden. Moderne TV-Geräte umgehen dank der 100Hz-Technik außerdem das störende Großflächenflimmern, bedingt durch den für die Augen zu langsamen Bildaufbau im 50Hz-Takt (50 Halbbilder pro Sekunde). Gekoppelt mit diversen Tricks zur Bildkorrektur liefern aktuelle 100Hz-Modelle ein völlig flimmerfreies Bild.




