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Ausgabendisziplin erhöhen
Fehlt Geld, muss es gerade am Anfang an die Ausgaben gehen. Fast jeder Bürger hat Ausgaben, die nicht unbedingt notwendig sind. Oft fällt es schwer, sich von dem damit einhergehenden Luxus zu trennen, doch in diesen Augenblicken hilft auch der Gedanke, dass eine Kündigung nicht den lebenslangen Verzicht bedeutet. Einige Ideen im Überblick:
Allgemein geht es darum, die monatlichen Ausgaben zu senken. Mitunter ist es notwendig, das Auto den öffentlichen Verkehrsmitteln gegenüber zu stellen. Und auch beim Einkaufen gilt:
Eine Finanzierung zur Überbrückung
Oft ist es so, dass die finanzielle Krise gar nicht so drastisch ist, doch reicht das monatliche Plus nicht aus, um alle Gläubiger und Kosten zu bedienen. Ab diesem Punkt entsteht ein Teufelskreis, da natürlich besonders drängende Gläubiger zuerst bedient werden, andere warten somit. Es entstehen weitere Kosten: Mahnkosten, Inkassokosten, Gerichtskosten. Dieses Problem lässt sich jedoch mit einer Finanzierung lösen:
Die Finanzierung an sich hat mehrere Vorteile. Zum einen bündelt sie sämtliche noch offenstehenden Forderungen in einem einzigen Kredit, für den nun monatlich nur noch eine einzige Rate gezahlt werden kann. Die Übersicht über die Kosten geht somit nicht verloren. Zum anderen schützt die Finanzierung jedoch vor weiteren Kosten. Jeder weiß, wie stark sich Rechnungsbeträge erhöhen, wenn Mahnkosten, Inkassokosten oder gerichtliche Gebühren mit ins Spiel kommen. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass die eigene Bonität gewahrt bleibt, da es durch das Begleichen offener Rechnungen gar nicht erst zum Mahn- bzw. Vollstreckungsverfahren kommen kann. Da die Kredite langfristig geplant werden können, ist es durchaus möglich, dauerhaft kleine monatliche Raten zu zahlen.
Überblick über Einnahmen und Ausgaben verschaffen
Wenn das Finanzielle stimmt, schauen sich die wenigsten Bürger die monatlichen Ein- und Ausgaben genauer an. Es ist genug Geld auf dem Konto, monatlich kommt etwas hinzu, da stören Ausgaben nicht. Doch während diese Gedanken in guten Zeiten schon wenig ratsam sind, so sind sie in schlechten Zeiten gefährlich. Daher:
Sinnvoll ist es, nun gleich mit der Führung eines Haushaltsbuchs anzufangen. Es zeigt gnadenlos auf, wohin das Geld tatsächlich fließt. Viele Menschen, die von sich behaupten, sparsam zu leben, wurden durch das Haushaltsbuch eines Besseren belehrt. Der Teufel steckt mit Sicherheit im Detail.

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Fazit - aufgeben wäre der große Fehler
Auch bei finanziellen Engpässen gibt es immer eine Lösung. Einzig aufgeben dürfen Betroffene nicht. Es ist nie einfach, seine Ausgaben zu reduzieren, ein Haushaltsbuch zu führen und auf Liebgewonnenes zu verzichten. Doch es lohnt sich. Zumal die Reduzierung sich durchaus positiv auf die Aufnahme eines Kredits zur Überbrückung oder zum Ausgleich offener Rechnungen auswirkt.




