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Dafür gibt es viele Gründe. Zuvorderst steht natürlich der Wunsch, Geld für teure Handwerker zu sparen. Andere sehen Do It Yourself (DIY) als Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen und ihre Freizeit sinnvoll zu nutzen. Allerdings stoßen viele Heimwerker im Laufe eines ambitionierten Projekts an ihre Grenzen. Im schlimmsten Fall ist durch das eigene Engagement ein echter Schaden entstanden, der von Fachleuten kostspielig nachgebessert werden muss. Hier die wichtigsten Tipps in Sachen Renovierung und Umbau.
Handwerker oder Heimwerker?
Welche Arbeiten an der Immobilie sind fällig? Sind es Tätigkeiten, die Sie selbst erledigen können? Dazu könnten zum Beispiel zählen: Wände streichen und tapezieren oder Fliesen verlegen. Müssen dagegen Arbeiten an der Haustechnik durchgeführt werden oder soll das Haus energetisch saniert werden, ist in den meisten Fällen der Fachmann unerlässlich. Gerade Altbauten können überraschende Baumängel offenbaren, die Hobby-Bastler überfordern. Auch wenn man die Kosten für einen Handwerker etwa fünfmal so hoch ansetzt wie für einen DIY-Einsatz: Der Heimwerker sollte nie seine eigenen Fähigkeiten überschätzen.
Zudem können in Eigenregie durchgeführte Arbeiten erheblich länger dauern als bei einem Fachmann. Was man bei den Kosten spart, macht der Zeitverlust wieder zunichte; gerade dann, wenn so eventuell folgende Renovierungsmaßnahmen ins Stocken geraten.
Der Handwerker macht’s
Sollten Sie sich für einen Handwerker entschieden haben, beachten Sie folgende Checkliste:
Wichtig: Bei Erhaltungs-, Modernisierungs- oder Renovierungsmaßnahmen kann ein Teil der Handwerkerrechnung von der Steuer abgesetzt werden.
Der Heimwerker macht’s
Rund 300.000 Heimwerker verletzen sich jährlich in Deutschland. Wenn Sie die anfallenden Arbeiten selbst durchführen wollen, achten Sie daher auf folgende Punkte:




