Outdoor und Wellness
Knackfrisches Gemüse aus dem eigenen Garten tut der Gesundheit doppelt gut: Zum einen sind die Vitamine aus eigenem Anbau garantiert ungespritzt. Zum anderen halten Umgraben, Säen, Jäten, Wassertragen und Ernten fit und schlank. Mittlerweile haben sogar Manager entdeckt, dass nichts so gut schmeckt, wie ein frühlingsfrischer Salat mit den ersten Pflück- und Blattsalaten und Radieschen und genießen die Gartenarbeit als willkommenen Ausgleich zum Schreibtischjob.
Ausruhen mit dem Plusfaktor
Doch Gärten haben viel mehr zu bieten, als Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Wer sich einfach ausruhen möchte, tut gut daran, sich an schönen Tagen eine Liege im Freien aufzustellen und zu träumen. Umgeben von duftenden historischen Rosen genießt man die neue Ästhetik der Beete, in denen strenge Muster zugunsten eines malerischen Effektes zurückgenommen werden. Stauden und Rosen schaffen zarte Bilder für die Seele bis tief in den Herbst hinein.
Asiafeeling
Dass die freie Natur Geist und Seele erfrischen, haben die fernöstlichen Zenmeister schon immer gewusst. Nicht umsonst halten sie ihre Schüler bis heute zum Meditieren im Freien an. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von interessanten Accessoires, die in jeden Garten asiatische Gelassenheit bringen. Ahorn, Kiefern, Azaleen und Bambus sind Pflanzen, die auch in unseren Breiten gedeihen, und die jede Meditationsecke perfekt machen. Wer sich zum Ausgleich zur tiefen Entspannung dann wieder bewegen möchte, braucht nur eine Isomatte und einen Walkman. Ein Workout im Freien mit guter Musik hebt die Stimmung und hilft den Stress effektiv abzubauen.
Feste feiern
Und zu guter Letzt ist ein Garten zu fast jeder Jahreszeit der ideale Ort für eine Feier. Selbst im zeitigen Frühjahr helfen warme Plaids dabei, es sich draußen zwischen den ersten Krokussen und Veilchen mit heißen Getränken gemütlich zu machen und zu feiern, dass der lange Winter vorbei ist.



