iPhone - Hysterie um einen Fanartikel
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iPhone - Hysterie um einen Fanartikel

Bild: Foto: Morn, CC0, via Wikimedia Commons

Die Technik-Gazetten haben schon vor Wochen begonnen, das hohe Lied auf das iPhone anzustimmen - und wenn man schon eines aus der Nähe gesehen hat - es ist ja auch wirklich faszinierend. Als technische Laiin finde ich es allerdings faszinierender, wie es ein normaler Hardware-Hersteller schafft, um ein Telefon einen ähnliche Hype zu schaffen wie Joanne K.Rowlings um ihren letzten Band der Harry-Potter-Reihe. Das iPhone hat jede Menge Features, die andere Telefone auch haben mit dem kleinen Unterschied - sie sind viel attraktiver designt. Das iPhone hat aber auch features, die andere nicht haben, die der Otto-Norma-Telefonierer aber auch kaum braucht. Dennoch ist die Fangemeinde bereit, 600 € pro Jahr für den Besitz eines Gerätes der ersten Generation zu zahlen.Wie macht Apple das, fragt man sich, denn mit Rationalität, die doch dem technischen Gewerbe eigen sein sollte, ist das nicht zu erklären. Wenn sich Horden von kids auf die neuesten Generationen von überteuerten Spielkonsolen werfen, ist das erklärlich. Wenn sich Horden von erfahrenen Technikexperten auf diese Neuheit werfen, ist es das nicht.Dennoch das iPhone hat etwas Magisches. Die Möglichkeit das Gerät intuitiv zu bedienen, das ausgesprochen schicke Design und natürlich der Ruf der Exklusivität machen aus dem gemeinen Apfel ein Modeassecoire erster Güte. Die ersten Besitzer des iPhones, die ich dazu befragen konnte, nannten mir als Grund spontan: "Ich musste es einfach haben!" Ein wenig überzeugendes aber im wahrsten Sinne des Wortes zwingendes Argument.Gespannt warten wir nun auf zweierlei:1. Wie reagiert die Konkurrenz?2. Wann gelingt Coca-Cola um die Neueinführung eines Softdrinks weltweit einen solchen Hype auszulösen, dass die Kunden sich um die erste Flasche prügeln?

Die Technik-Gazetten haben schon vor Wochen begonnen, das hohe Lied auf das iPhone anzustimmen - und wenn man schon eines aus der Nähe gesehen hat - es ist ja auch wirklich faszinierend. Als technische Laiin finde ich es allerdings faszinierender, wie es ein normaler Hardware-Hersteller schafft, um ein Telefon einen ähnliche Hype zu schaffen wie Joanne K.Rowlings um ihren letzten Band der Harry-Potter-Reihe. Das iPhone hat jede Menge Features, die andere Telefone auch haben mit dem kleinen Unterschied - sie sind viel attraktiver designt. Das iPhone hat aber auch features, die andere nicht haben, die der Otto-Norma-Telefonierer aber auch kaum braucht. Dennoch ist die Fangemeinde bereit, 600 € pro Jahr für den Besitz eines Gerätes der ersten Generation zu zahlen.
Wie macht Apple das, fragt man sich, denn mit Rationalität, die doch dem technischen Gewerbe eigen sein sollte, ist das nicht zu erklären. Wenn sich Horden von kids auf die neuesten Generationen von überteuerten Spielkonsolen werfen, ist das erklärlich. Wenn sich Horden von erfahrenen Technikexperten auf diese Neuheit werfen, ist es das nicht.
Dennoch das iPhone hat etwas Magisches. Die Möglichkeit das Gerät intuitiv zu bedienen, das ausgesprochen schicke Design und natürlich der Ruf der Exklusivität machen aus dem gemeinen Apfel ein Modeassecoire erster Güte. Die ersten Besitzer des iPhones, die ich dazu befragen konnte, nannten mir als Grund spontan: "Ich musste es einfach haben!" Ein wenig überzeugendes aber im wahrsten Sinne des Wortes zwingendes Argument.
Gespannt warten wir nun auf zweierlei:
1. Wie reagiert die Konkurrenz?
2. Wann gelingt Coca-Cola um die Neueinführung eines Softdrinks weltweit einen solchen Hype auszulösen, dass die Kunden sich um die erste Flasche prügeln?

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