Nach dem verschneiten Osterfest - Sonnetanken im Schlaraffenland
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Nach dem verschneiten Osterfest - Sonnetanken im Schlaraffenland

Bild: Foto: © Geolina, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Osterfest 2008 war meteorologisch noch fest im Griff des Winters, doch ein paar Tage später kam der Frühling, was mich veranlasste noch schnell die letzten Körnchen Vogelfutter neben das Vogelhaus auf das Fensterbrett zu streuen. Am anderen Morgen erlebte ich eine kleine Überraschung. Als ich die Balkontür zum Lüften öffnete, saß da ein kleines rundes grünes flauschiges Vögelchen mitten im Futter, in der schon schön warmen Sonne und schlief.Es flog nicht weg, nein es sah mich kurz an, steckte schnell den Kopf wieder unter die Flügelchen und schlief weiter.Und ich dachte - so ungefähr muss es im Schlaraffenland sein.Der Grünfink lies sich auch durch ein 2.Öffnen der Balkontür zwecks Fotoshooting, noch durch das neugierige Schnuppern meines Hundes beeindrucken.Als das Vögelchen ausgeschlafen hatte und satt war, flog es weg, sehr zu meiner Beruhigung - es hätte ja auch verletzt sein können.Auch ich habe später windgeschützt auf einer Bank die Sonne genossen und musste immer wieder an das einmalige Erlebnis mit dem "Piepmatz" denken.

Das Osterfest 2008 war meteorologisch noch fest im Griff des Winters, doch ein paar Tage später kam der Frühling, was mich veranlasste noch schnell die letzten Körnchen Vogelfutter neben das Vogelhaus auf das Fensterbrett zu streuen. Am anderen Morgen erlebte ich eine kleine Überraschung. Als ich die Balkontür zum Lüften öffnete, saß da ein kleines rundes grünes flauschiges Vögelchen mitten im Futter, in der schon schön warmen Sonne und schlief.
Es flog nicht weg, nein es sah mich kurz an, steckte schnell den Kopf wieder unter die Flügelchen und schlief weiter.
Und ich dachte - so ungefähr muss es im Schlaraffenland sein.
Der Grünfink lies sich auch durch ein 2.Öffnen der Balkontür zwecks Fotoshooting, noch durch das neugierige Schnuppern meines Hundes beeindrucken.
Als das Vögelchen ausgeschlafen hatte und satt war, flog es weg, sehr zu meiner Beruhigung - es hätte ja auch verletzt sein können.
Auch ich habe später windgeschützt auf einer Bank die Sonne genossen und musste immer wieder an das einmalige Erlebnis mit dem "Piepmatz" denken.

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