Mit dem „Breitbandatlas wollen wir mehr Markttransparenz schaffen und das Potenzial der alternativen Zugangstechnologien aufzeigen“, sagte Staatssekretärin Wöhrl auf der IFA in Berlin. Noch gebe es zwar weiße Flecken auf der Deutschland-Karte und auch der Wettbewerb zwischen den Breitband-Technologien sei bisher schwach entwickelt, doch ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, dass bis zum Jahr 2008 für 98 Prozent aller Haushalte ein breitbandiger Internetzugang über Festnetz, Kabelnetz oder terrestrische Funktechnologien verfügbar ist.
Die Bundesregierung unterstützt die Breitbandentwicklung durch eine innovationsorientierte Regulierungs- und Frequenzpolitik und die Verbreitung von Best-Practice-Lösungen über Initiativen, Foren und nicht zuletzt über den Breitbandatlas.



