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Passwörter: Vorsicht mit Generalschlüsseln und Eselsbrücken
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Digital

Passwörter: Vorsicht mit Generalschlüsseln und Eselsbrücken

Ob Haustür, Fahrradschloss oder Autotür - ein Schlüssel, der alle Schlösser öffnet, existiert in der realen Welt nicht. Anders ist dies in der virtuellen Welt: Weil wir da meist selbst unsere Passwörter bestimmen, können wir es uns durchaus bequem machen – und tun dies oft auch, wie eine Befragung des Internet…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Digital

Ob Haustür, Fahrradschloss oder Autotür - ein Schlüssel, der alle Schlösser öffnet, existiert in der realen Welt nicht. Anders ist dies in der virtuellen Welt: Weil wir da meist selbst unsere Passwörter bestimmen, können wir es uns durchaus bequem machen – und tun dies oft auch, wie eine Befragung des Internet Portals web.de vor kurzem ergab.

Artikelbild

obs/WEB.DE

Bloß keinen Generalschlüssel!

Demnach nutzen immerhin knapp 60 Prozent der Befragten eine Art Generalschlüssel: Sie nehmen immer das gleiche Passwort, egal ob für den E-Mail-Account, den Online-Versandhändler oder andere Dienste und Websites. Das ist allerdings fahrlässig. Denn wenn man sich bei beliebigen Online-Diensten mit demselben Passwort anmeldet, haben Hacker leichtes Spiel.

Ist erst einmal ein Passwort geknackt, sind auch automatisch alle anderen Dienste mit diesem Passwort gefährdet. Der Hacker kann dann problemlos  auf unsere Kosten Online-Shoppen, unser E-Mail-Postfach kapern oder sogar auf unseren Online-Banking-Zugang zugreifen. Daher raten Experten, dass man sich lieber doch die Mühe machen sollte, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu erstellen.

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