Persönliche Geschenkideen für den Partner
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Persönliche Geschenkideen für den Partner

Bild: Foto: Roman Eisele, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Jedes Jahr kommen sie wieder: Feierliche Anlässe, bei denen wir unseren lieben Partnern ein ganz persönliches Geschenk machen wollen. Meistens sind es dann doch Präsente von der Stange, die wir überreichen können, weil uns Zeit, Geld oder andere Ressourcen wie zum Beispiel Kreativität gefehlt haben. Was aber können wir schenken, was wirklich auf die Persönlichkeit unserer Partner eingeht? Und wie können wir überhaupt eruieren, was für Geschenke unsere Lebensgefährten schätzen könnten?

Wie wir den Geschmack unserer Partner einschätzen können

So einfach ist es gar nicht, den Geschenke-Geschmack unserer Partnerinnen und Partner richtig einzuschätzen. Menschen sind sehr komplex, und so sind es auch ihre Bedürfnisse in Bezug auf Präsente. Während manche Menschen sich zum Beispiel freuen, wenn man ihnen einen Gegenstand oder ein Erlebnis schenkt, das zu ihrem Hobby passt – die Voraussetzung ist natürlich, ihre liebsten Freizeitbeschäftigungen entsprechend gut zu kennen. Andere Menschen wiederum mögen Erlebnisgeschenke viel lieber als Gegenstände. Die Geschmäcker sind äußerst unterschiedlich.

Erlebnisgeschenke können dabei natürlich sehr vielfältig ausfallen. Letztendlich sind vom Bungee-Jumping bis hin zu einem mehrtägigen Städtetrip oder einer ausgewachsenen Reise unglaubliche viele Variationen geboten, um Erlebnisgeschenke individuell zu gestalten. Naturgemäß sind gerade die auf ein einziges Erlebnis beschränkten Geschenke eher für actionorientierte Zeitgenossen ratsam. Denn während manche Partner sich über eine unvergessliche Erfahrung freuen, sind andere ganz und gar nicht davon begeistert, beispielsweise zum Ehrentag ein paar Stunden Lasertag geschenkt zu bekommen.

Gegenstände schenken anders gedacht

Das Gleiche gilt übrigens auch für Gegenstände, die man schenken kann. Einen Amazon-Gutschein als persönliches Geschenk zu betrachten, dürfte den meisten Menschen wirklich schwer fallen. Selbst, wenn die Geschenke sehr persönlich sind, kann man schnell ins Fettnäpfchen steigen, denn die Geschmäcker verändern sich ja auch dynamisch und bleiben nicht über Jahre statisch gleich. So kann eine wahre Leidenschaft oder der Lieblingsautor der Liebsten längst passé sein. Wirklich außergewöhnliche Gegenstände sind gar nicht so leicht zu finden. Deshalb sollte man die fantastischen Möglichkeiten des World Wide Webs bei der Recherche auch durchaus nutzen, statt in den immer gleichen Denkstrukturen zu verharren. So bieten findige Anbieter beispielsweise Sterne an. Sterne? Ja, nicht aus Papier, sondern die echten, zum Beispiel von Starling Star Registry. Mit solchen Geschenken kann man garantiert für Eindruck sorgen, denn wer besitzt schon seinen eigenen Stern?

Doch auch klassischere Geschenkvariationen wie etwa das Verschenken eines Fotobuchs können wahre Wunder wirken. Was ist schöner, als gemeinsame Erinnerungen tatsächlich in den Händen zu halten? Gut ausgewählte Fotos in einem hochwertigen Buch zeigen die Wertschätzung für die gemeinsam verbrachte Zeit. Wenn man dann noch symbolisch ein paar Seiten leer lässt, um die noch kommende Zeit darzustellen, dürfte das den Partner sicherlich rühren.

Und ein gemeinsamer Wochenendtrip ist auch gut – wie wäre ein gemeinsames Wellnesswochenende zur Entspannung? Sich endlich mal Gutes tun lassen und einfach entspannen, statt ständig die liegengelassenen Aufgaben der Woche erfüllen zu müssen, kann wahre Wunder wirken. Ein weiterer Vorteil solcher Wellness-Wochenenden: Man ist permanent zusammen und hat auch Zeit, um sich miteinander auszuruhen, zu entspannen und ein wenig Romantik in die Beziehung zurückzubringen. Die Frage, wie lang man miteinander in einer Beziehung ist, ist übrigens für die Wirkung des Geschenkes ziemlich entscheidend. Bei frisch verliebten Pärchen versuchen insbesondere Männer, noch Eindruck zu schinden. Doch selbst dann ist ein Ausflug in die Natur bei manchen Frauen die bessere Wahl – statt teurer Klunker wollen sie lieber Naturverbundenheit erleben.

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Apropos Schmuck! Hier bewegen wir uns auf absolut dünnem Eis. Umfragen nach wollen etwa 74 Prozent der Frauen das Schmuckstück nicht mit aussuchen, ganze 82 erinnern sich anhand eines solchen präziosen Gegenstandes an besondere Momente. Das sind zwar präzisierende Angaben, aber sie stellen die Männerwelt vor neue Probleme. Denn wenn die überwiegende Zahl der Frauen solche Geschenke nicht mit aussuchen möchte, ist der Mann erst recht gefragt, einen guten und vor allem treffsicheren Geschmack zu zeigen. Dabei muss er sich gleichzeitig am Schmuckgeschmack seiner Dame orientieren, darf diesen aber auch nicht imitieren. Was allerdings Farben und Muster angeht, ist es sicherlich schlau, eher in der Nähe des Schmucks, den die Frau so trägt, zu bleiben und sich dabei Anhaltspunkte zu suchen.

Warum Kommunikation für das Schenken eine so große Rolle spielt

Man sollte nie unterschätzen, dass Kommunikation für das Schenken eine ganz große Rolle spielt. Denn wer die Vorlieben seines Partners einzuschätzen weiß, hat es beim Schenken doch erheblich leichter. Dafür sollte man ganz genau hinhören, wenn der Partner über seine Wünsche, Vorstellungen und Ziele spricht. Dass man mit einem einzigen Geschenk die Träume des Partners verwirklicht, ist eher unwahrscheinlich. Aber einen Beitrag kann man leisten und genau dies sollte man auch wollen!

Auch subtiles Fragen ist nie eine schlechte Idee. Man sollte es natürlich nicht plump angehen und direkt fragen, was sich der Partner wünscht. Fragen sollten eher in die Richtung gehen, dass sie nach dem Gefallen fragen und weniger nach konkreten Gegenständen. Nur so gelingt auch eine echte Überraschung!

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