
pixabay.com, stux (CCO Public Domain)
Fakt ist: Überall auf der Welt ziehen Berichte Parallelen zwischen dem Pokémon Hype und Unfällen, Verbrechen und sogar Todesfällen. Weder die Beliebtheit noch die Gefahr, die von der Spiele-App ausgeht, wurde im Vorfeld auf diese Ausmaße geschätzt. Doch nicht nur auf dieser Ebene lauern Gefahren. Sie verstecken sich außerdem in der virtuellen Welt und können dafür sorgen, dass unbedarfte Pokémon Spieler finanziell ausgenommen werden. Um den Spielspaß nicht zu mindern, sollen im Folgenden einige Sicherheitshinweise vorgestellt werden.

Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/581660/umfrage/bekanntheit-und-nutzung-von-pokemon-go-in-deutschland/
Pokémon GO macht Schlagzeilen. Binnen knapp 14 Tagen ist Pokémon GO mit 75 Millionen Downloads buchstäblich zum Kassenschlager im Download-Bereich der App-Stores geworden. Seither gibt es nahezu täglich neue Rekordmeldungen, aber auch neue Betrüger, die sich aufmachen, um den Fans von Pokémon GO das Geld aus der Tasche zu ziehen oder geheime Daten zu erbeuten.
Auch gibt es mittlerweile User, die ihr hohes Pokémon GO Level zu Geld machen möchten. Seitens des Software-Unternehmens ist das ausdrücklich verboten. „Falls Ihr für einen Pokémon-Account also Geld ausgeben wollt, solltet Ihr wissen: Niantic wünscht weder, dass Nutzernamen noch Passwörter weitergereicht werden. Pocht Niantic auf seine AGBs, könnte Euer Account gesperrt werden und im schlimmsten Falle wäre das Geld weg“, heißt es in einer entsprechenden Information an die Fans von Pokémon GO. In Sachen Online-Sicherheit ist auch der Online-Casino Experte von casino-24 ähnlicher Meinung: „Wer beispielsweise Online Casino Spiele spielt, sollte die Anbieter vorerst gründlich testen. Vergleichsportale machen dies möglich.“
Auch den zunehmenden Unfällen, die in Verbindung mit Pokémon GO stehen sollen, trägt nun ein findiges Start-Up-Unternehmen mit einer Versicherung Rechnung. Im Presseportal heißt es: „Auf der Jagd nach den Pokémon-Monstern erleiden abgelenkte Spieler immer häufiger Unfälle und Verletzungen. Jetzt bietet das Berliner Unternehmen Knip erstmals eine "Pokémon-Versicherung": Passionierte Zocker des Augmented-Reality-Spiels können sich damit gegen Unfälle absichern.“ Auch für den Fall, dass das Pokémon Fieber kein langfristiger Hype ist, hat der Betrieb bereits eine Lösung parat, denn der Vertrag ist ein Jahresvertrag, der nach einem Jahr automatisch endet.

pixabay © natureaddict (CCO Public Domain)




