Als Abgeordnete würde sich die FDP-Politikerin den Themen Jugendpolitik und Generationengerechtigkeit widmen sowie der Hochschul- und Forschungspolitik: "Die Jugend in Deutschland wird immer mehr entmündigt. Man muss ihr beibringen, eigene Entscheidungen zu treffen, und darf ihr nicht alles verbieten." Mit Hochschul- und Forschungspolitik hat Raffaela sich schon als Mitglied im betreffenden Landesfachausschuss befasst. Zum Thema Generationengerechtigkeit sagt sie: "Die Älteren sind für die Zukunftschancen der Jüngeren verantwortlich, genauso wie die Jüngeren für die Versorgung der älteren Menschen verantwortlich sind." Am Wahlprogramm ihrer Partei gefällt Raffaela besonders das "klare Bekenntnis zu Bürgerrechten", beim Bereich Forschungspolititk hätte sie sich jedoch mehr erwartet.
Ein besonderes Anliegen ist es Raffaela, ihre "Generation aufzurütteln" und ihr klar zu machen, dass "es sehr wichtig ist, sich über die aktuelle politische Lage zu infomieren und wählen zu gehen. Denn in der Politik wird über ihre Zukunft entschieden und darauf können und müssen die Jungen Einfluss nehmen." Fragt man die 21-Jähirge, ob sie ihre Freunde verplichten würde, sie zu wählen, antwortet sie empört: "Nein, das ist ihre freie Entscheidung. Ich hoffe zwar, dass sie denken, dass ich mit so einem Mandat verantwortungsvoll umgehen werde. Aber die Entscheidung bleibt ihnen überlassen. Wir sind ja schließlich in einer Demokratie!"
Das politische Berlin stellt sie sich sehr interessant und spannend vor: "Es wäre für mich sehr spannend, da mitzuwirken. Aber mit sehr viel Vetternwirtschaft würde ich nicht klar kommen."
Zum CDU-Kandidaten Steffen Kanitz




