So machen sich Promis fit
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So machen sich Promis fit

Bild: Foto: Christoph Rieder, CC0, via Wikimedia Commons

Fitness ist für Promis ein Muss. So halten sich Madonna, die Klitschkos und andere Prominente fit.

Madonna

Die Sängerin

Madonna macht Ashtanga Yoga, alternativ Pilates – und das jeden Morgen. Außerdem trainiert sie mit ihrem Personal Trainer: Maßgeschneiderte “One-to-One-Einheiten“ machen das Fitnessprogramm individueller und effektiver.

Klitschko-Brüder

Die Boxer

Der Countdown zum Kampf: In der Vorbereitungsphase von zirka zwei Wochen steigern Sie langsam die Intensität und gewöhnen sich an die Belastung. Ab der dritten Woche erhöhen Sie das Lauftempo, die Gewichte beim Krafttraining und die Anzahl der Wiederholungen, bis Ausdauer und Kraft genügend entwickelt sind. Ab der fünften Woche trainieren Sie verstärkt Explosionskraft und Schnelligkeit. Ungefähr in der sechsten Woche konzentrieren Sie sich dann auf die Technik, machen mehr Sparring und üben intensiv mit Pratzen oder dem Sandsack. In der achten Woche ist Ihr Körper bereit, Sie lassen ihn ausruhen, trainieren nicht mehr so hart und stimmen sich vor allem mental auf den Wettkampf ein.
© Gräfe und Unzer Verlag

Franziska von Almsick

Die Schwimmerin

“Ich trainiere zweimal am Tag, insgesamt 4-5 Stunden täglich, sowohl im Wasser als auch an Land. Und das von Montag bis Samstag. Die Schwerpunkte werden wöchentlich gesetzt, wie z.B. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit usw. Darauf konzentriert man sich dann. Ich bin ca. zwei Stunden im Wasser und absolviere anschließend noch Landtraining mit den entsprechenden Schwerpunkten. Auch Zeitgefühl zu bekommen, ist zum Beispiel etwas, was man trainieren muss. Ich liebe den Sport, aber natürlich gibt es auch Tage, an denen nichts geht. Aber da steht man drüber, weil man nie das Ziel aus den Augen verliert.“
© www.franzi.de, Interview: Stefan Peters

Michael Schumacher

Der Rennfahrer

Simon Jones, Physiotherapeut : "Es ist interessant, manche Leute sagen, dass ihre Fahrer vier bis fünf Stunden am Tag trainieren. Ich habe eine Woche mit Michael Schumacher und Jos Verstappen zusammen trainiert und wenn man sich Michaels Programm ansieht, dann trainiert er in Sachen reinem Firtnesstraining zwei Stunden am Tag - eine morgens und eine weitere abends. Allerdings übt er für den Rest des Tages dann Freizeitsport aus, was ein sehr gutes Ausdauertraining ist. Man darf nie unterschätzen, was es bringt, wenn man zwei Stunden Fußball oder Tennis spielt.“
© www.f1total.com

Iris Berben

Die Fernseh-Komissarin

“Fitness ja, aber bitte ohne Anstrengung. Im Grund meines Herzens bin ich ein absoluter No-sports-Typ. Ich riskiere immer, belächelt zu werden, wenn ich das sage. Straff und elastisch halte ich mich mit gezielten Übungen.“
© Mosaik Verlag

Leonardo di Caprio

Der Titanic-Held

Leonardo di Caprio trainiert mit Fitnesstrainer und Personal Coach, u.a. bei den Voight-Studios.

Catherine Zeta-Jones

Die Hollywood-Schauspielerin

Bereits als kleines Mädchen tanzte und sang Catherine Zeta-Jones sehr viel. Zuletzt bewies sie ihr Talent im Musical-Film “Chicago“. Und sie hat ein Patentrezept dafür: “Möglichst viel schlafen, gesund leben und vor allem Sport treiben. Gesund leben geht eigentlich immer, Schlafen nach Bedarf und Sport treiben gehört für mich zum Beruf.“

Sean Connery

Der “echte“ James Bond

Der "Mann des Jahrhunderts mit dem meisten Sexappeal" (US-Magazin "People", 1999) begeisterte sich bereits als Jugendlicher für Hanteltraining und Bodybuilding und war drei Jahre Mitglied der Royal Navy. 1950 wurde er zum “Mister Scottland“ gewählt, 1953 belegte er Platz drei bei der Wahl zum “Mr. Unsiversum“. Mit 20 wurde er kurzfristig Fußballprofi. Heute ist “Sir Connery“ passionierter Golfspieler.

Cindy Crawford

Die Fitnessqueen

Das Ex-Modell verkaufte bis heute Millionen von Fitness-Videos. Die verkörpern ihre Lebensphilosophie: Fitness! Ihre perfekte Figur bringt sie – wie die Videos zeigen – mit einer Kombination aus Stretching, Plies, Atemübungen und Muskeltraining in Form.

Sascha

Der Sänger

“Ich schwimme am liebsten. Das ziehe ich dem Joggen vor. Da ich viel unterwegs bin und dann in Hotels lebe, habe ich aber oft keine andere Wahl, als ins Fitnessstudio zu gehen. Aber an sich finde ich das Eisenbiegen nicht so gut. Wenn ich auf Tour bin, ist es für mich extrem wichtig, dass ich täglich Sport mache. Ich stehe dann fast jeden Abend zweieinhalb Stunden auf der Bühne. Wenn ich singe und wie ein Vollidiot herumspringe und dabei auch nur halbwegs die Töne treffen will, darf ich nicht total außer Atem kommen. Ich bin ja keiner, der Death-Metal-Stücke grölt. Also muss ich fit bleiben. Wenn ich mich allein nicht aufraffen kann, wird mein Trainer Bill aktiv. Er ist seit meiner ersten Tour 1999 dabei. Ich brauche ihn als Motivator.“
© Max 1 & 2/2002

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