Tages- und Festgeld. Konto & Co.
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Tages- und Festgeld. Konto & Co.

Bild: Foto: Roman Eisele, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Wofür nutzt man ein Girokonto? Ein Girokonto braucht man für den gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr. Ob Einzelüberweisung oder Dauerauftrag, ob Einzugsermächtigung oder Kreditkartenabbuchung - ohne ein Girkonto ist all das nicht möglich. Genutzt werden kann es in der Filiale oder von zu Hause aus - über das Internet (Online-Banking) oder telefonisch (Telefon-Banking). Für das Girokonto verlangt die Bank Kontoführungsgebühren, die in der Regel einmal im Monat abgebucht werden. Zinsen gibt es auf das Guthaben auf einem Girokonto meist nicht.

Wofür nutzt man ein Girokonto?

Ein Girokonto braucht man für den gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr. Ob Einzelüberweisung oder Dauerauftrag, ob Einzugsermächtigung oder Kreditkartenabbuchung - ohne ein Girkonto ist all das nicht möglich. Genutzt werden kann es in der Filiale oder von zu Hause aus - über das Internet (Online-Banking) oder telefonisch (Telefon-Banking). Für das Girokonto verlangt die Bank Kontoführungsgebühren, die in der Regel einmal im Monat abgebucht werden. Zinsen gibt es auf das Guthaben auf einem Girokonto meist nicht.

Was ist ein Dispokredit?

Wer sein Girkonto überzieht, erhält von der Bank bis zu einem bestimmten Betrag einen so genannten Dispokredit - meist das Dreifache des monatlichen Nettoeinkommens. Für diesen Kredit sind Überziehungzinsen zu zahlen. Wer dauerhaft sein Girokonto mit solchen Gebühren belastet, der sollte besser über einen Ratenkredit nachdenken.

Warum ist ein Tagesgeldkonto sinnvoll?

Ein Tagesgeldkonto bieten viele Kreditinstitut an - in der Regel kostenlos. Über das deponierte Guthaben kann täglich verfügt werden. Im Gegensatz zum Girokonto darf das Tagesgeldkonto allerdings nicht überzogen werden, wirft dafür aber Zinsen ab, die über denen von Sparkonten liegen - teilweise bis zu zwei Prozent. Eine Mindesteinlage in vierstelliger Höhe ist für ein solches Konto allerdings Voraussetzung. Manche Banken bieten auch eine Kombination aus Tagesgeld- und Sparkonto. Die Abhebung wird in diesem Fall auf eine bestimmten Betrag beschränkt.

Für wen zahlt sich ein Festgeldkonto aus?

Bei einem Festgeld- oder Termingeld-Konto wird für eine bestimmt Summe eine feste Laufzeit und Verzinsung vereinbart. Die Höhe des Zinses hängt von Laufzeit und Betrag ab. Die Mindestsumme liegt - je nach Bank oder Sparkasse - bei einigen tausend Euro. Ein Festgeldkonto lohnt sich daher nur für diejeniugen, die etwas auf der hohen Kante haben.

Weswegen ist ein Freistellungsauftrag wichtig?

Für das Konto-Guthaben, auf das Zinsen gezahlt wird, sollte unbedingt ein so genannter Freistellungsauftrag erteilt werden. Dieser Antrag stellt einen von der direkten Abführung der Kapitalertragssteuer durch das Kreditinstitut an das Finanzamt frei. Insgesamt darf man im Jahr 1600 Euro - Verheiratete 3200 Euro - Zinsen und Dividenden steuerfrei einnehmen.

Wie viele Plastikkarten sind sinnvoll?

Viele Plastikkarten mit sich zu tragen macht zwar Eindruck, ist in der Regel jedoch unnötig. Zwei Karten sind völlig ausreichend: die Bankkarte bzw. EC-Karte zum bargeldlosen Einkaufen und für das Geldabheben an Bankautomaten und die Kreditkarte, die für viele Internet-Einkäufe nötig ist, für Zahlungen in guten Restaurants oder im außereuropäischen Ausland.

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