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1. Bei weiten Strecken lieber auf Profis setzen
Wobei die »weiten Strecken« Definitionssache sind. Bei Umzügen in eine andere Stadt oder bei Großstädten ans andere Stadtende sind professionelle Umzugsunternehmen eine markante Hilfe. Doch auch Menschen, die Umzüge von geringerer Wegweite planen, aber ein entsprechendes Alter oder einen großen Hausstand haben, sollten die Profis in Betracht ziehen. Aber worauf kommt es an?
Wichtig ist, vorab schon festzulegen, wer welche Arbeiten übernimmt. Räumen die Helfer auch alle Schränke und Regale aus und verpacken die Stücke oder übernimmt dies der Umziehende? Was ist mit den Möbelstücken? Werden die auseinandergebaut (und vom Unternehmen wieder aufgestellt) oder ist dies die Aufgabe der Person, die umzieht? Anbieter wie www.stark-umzuege.de können für jede Konstellation passende Offerten machen.
2. Alles gut vorbereiten
Wenn ein Merksatz beim Umzug gewiss ist, dann der, dass niemals alles reibungslos funktioniert. Ein zeitlicher Puffer ist somit absolut notwendig. Absolut perfekt ist es, wenn der Umzug schon im Vorfeld des letzten Miettages der alten Wohnung stattfinden kann. Es ist immer einfacher, kleinere Güter vorab von A nach B zu transportieren, als diese am letzten Wochenende kurz vor Schluss transportieren zu müssen. Des Weiteren gilt:
Zur Vorbereitung gehört die Beschaffung von Kartonagen und Verpackungsmaterialien. Als Füllstoffe können durchaus Handtücher oder auch Socken dienen – sie schützen zerbrechliche Waren zuverlässig. Kartons lassen sich teilweise in Supermärkten kostenlos ergattern, alternativ sind Umzugskartons notwendig.
3. Beschriftung ist alles
Es gibt nichts Schlimmeres bei einem Umzug als das Szenario, vor einer Wand voller aufgetürmter Kartonagen zu stehen und nicht zu wissen, was sich eigentlich wo drin befindet. Deshalb:
Beschriftungen und farbige Markierungen mögen sich umständlich anhören, doch helfen sie im Eifer des Gefechts.
4. Behörden und Papierkram
Abseits des tatsächlichen Umzugsgeschehens kommt viel Papierkram zustande. Die Ummeldung muss binnen 14 Tagen erfolgen, auch die Post muss zum neuen Ort kommen. Es gilt:
Gerade bezüglich der Ummeldung des Wohnsitzes ist Vorsicht geboten. Der Gesetzgeber verlangt die Ummeldung binnen 14 Tagen, anderenfalls kann es zu Bußgeldern kommen.
5. Klare Anweisungen bei Helfern
Helfer möchten beim Umzug helfen. Damit das jedoch reibungslos und ohne Ärger gelingt, sind klare Anweisungen notwendig. Geschieht das nicht, macht jeder Helfer, was er für richtig hält. Ohne klare Anweisung und Beschriftung ist es schlichtweg nicht möglich, dass die Helfer Kartons und Möbel in den richtigen Raum sortieren.
Letztendlich sollten Helfer natürlich auch bei guter Laune gehalten werden. Somit kommt es auf die Verpflegung an. Ob nun ein Mittagessen bestellt wird, ob es ein Catering mit selbst gemachten Speisen gibt oder ob sich irgendwann im Anschluss ein Restaurantbesuch anschließt, ist erst einmal unerheblich. Wichtig ist allerdings, dass Getränke und Speisen vor Ort zur Verfügung stehen.

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Fazit - gut geplant geht der Umzug ordentlich von der Hand
Stressig und aufreibend ist jeder Umzug. Immerhin verändert sich das eigene Leben markant und die neue Bleibe ist ungewohnt. Wer den Umzug im Vorfeld jedoch ordentlich plant und Helfer oder Umzugsunternehmen mit klaren Anweisungen mit ins Boot holt, schafft sich viel Stress vom Leib. Wichtig bei Umzugsunternehmen ist, Angebote einzuholen, diese zu vergleichen und eventuell auch zu hinterfragen. Was ist in dem Angebot tatsächlich enthalten und könnten noch Nebenkosten entstehen?




