Erstmals aufgetaucht ist der Begriff jedoch schon zuvor: In Edward S. Martins Roman »Der Reisende in New York« beschreibt er die Stadt als Frucht eines Baumes, dessen Wurzeln hinunter ins Mississippi-Tal und dessen Äste von einem Ozean zum anderen reichen. Ob zwischen den beiden Theorien ein direkter Zusammenhang besteht, ist unklar.
Seit den 70er Jahren ist »The Big Apple« auch offizieller Beiname der Stadt.



