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1. Hausrat- und Haftpflichtversicherung – Basisabsicherung für Haushalte
Es gibt zwei Grundgefahren, die eigentlich jeder Mensch absichern möchte. Dazu gehört zum einen der Schutz des eigenen Besitzes und zum anderen die Wiedergutmachung, wenn jemand selbst Schäden bei anderen Personen verursacht. Für den ersten Fall ist die Hausratversicherung genau die richtige Lösung, denn auf diese Weise lässt sich der Besitz in den eigenen vier Wänden vor Diebstahl oder auch Beschädigungen versichern. Die Haftpflichtversicherung kommt hingegen immer dann zum Tragen, wenn der Versicherte selbst Schäden anrichtet.
Doch was ist bei den Policen zu beachten? Folgende Punkte erscheinen dabei besonders wichtig:
a. Hausratversicherung
b. Haftpflichtversicherung
Bei beiden Versicherungstypen gilt, vorher verschiedene Tarife zu vergleichen und sich auf Basis dessen für ein leistungsfähiges und günstiges Angebot zu entscheiden.
2. Der Job als Anker: Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer mehr zur Pflicht
Neben der Hausratversicherung und der Privathaftpflicht gibt es einen weiteren wichtigen Bereich: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer seinen Job nicht mehr ausüben kann, steht oft vor einem Scherbenhaufen. Die staatlichen Leistungen sind in diesem Zusammenhang oft zu gering, so dass eine entsprechende Absicherung sich fast schon als Pflicht bezeichnen lässt.
Bei einer BU-Versicherung sind vor allem folgende Punkte wichtig:
Darüber hinaus ist natürlich auch noch die Höhe der BU-Rente sowie die Höhe der Versicherungsprämie wichtig. Eine günstige Berufsunfähigkeitsversicherung bei https://www.hannoversche.de/berufsunfaehigkeitsversicherung bietet die oben genannten Leistungsmerkmale und schlägt bei den Kosten moderate Töne an.
Tipp: Wer eine BU-Versicherung nicht bezahlen kann oder durch Vorerkrankungen nur unter sehr schweren Bedingungen eine entsprechende Police bekommt, sollte als Ersatz zumindest eine Unfallversicherung abschließen. Diese leistet zwar nicht bei Erkrankungen, aber so ist zumindest ein Teil der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit abgesichert. Umgekehrt ist eine Unfallversicherung überflüssig, wenn man bereits über eine BU-Versicherung verfügt.
3. Kfz-Versicherung: Für Autofahrer Pflicht
Wer ein eigenes Auto hat, ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Ohne eine solche Police wird das eigene Fahrzeug gar nicht erst zugelassen. Darüber hinaus kann es jedoch auch sinnvoll sein, eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abzuschließen. Eine Vollkaskoversicherung lohnt sich dabei vor allem für Neuwagen in den ersten 3-5 Jahren, da in diesem Zeitraum der Wert des Fahrzeugs noch sehr hoch ausfällt. Später ist es sinnvoll, auf eine Teilkaskoversicherung umzusatteln, um Kosten einzusparen.
Bei der Auswahl einer Police ist es wichtig, einen Tarifvergleich durchzuführen. Sparen lässt sich vor allem durch eine Selbstbeteiligung, die bei 100-300 Euro angesiedelt werden sollte. Auf diese Weise sinkt der Beitrag deutlich, ohne dass eine solche Summe im Schadensfall gleich eine zu große finanzielle Belastung bedeutet.
4. Je nach Einzelfall: Diese Policen können wichtig sein
Es existieren darüber hinaus noch weitere Policen, die je nach Einzelfall und Situation entscheidend sein können:

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Wichtige Versicherungen gehören zum Basisschutz
Menschen haben grundsätzlich das Bedürfnis nach Sicherheit. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich zumindest vor einigen Basisrisiken entsprechend abzusichern. Dies bewahrt Versicherte vor schweren finanziellen, sozialen oder gesundheitlichen Folgen. Wer dabei die einzelnen Policen genau unter die Lupe nimmt und sich nicht überversichert, überspannt zudem den Geldbeutel nicht.




