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Wenn sich ein „Dampfer“ in der Nähe befindet, merkt man das ziemlich schnell und auch ohne dass man direkt sieht, wie er seine E-Zigarette zum Mund führt: Die Wolke aus Wasserdampf und Aromastoffen, die er nach dem Inhalieren entlässt, ist oftmals nicht minder unauffällig wie eine sich in Betrieb setzende Dampflokomotive.
Doch wie schaffen es diese Geräte, die in den meisten Fällen wesentlich kleiner als ein Smartphone sind, eigentlich, dermaßen beeindruckende Dampfwolken zu fabrizieren? Das genau erklärt der folgende Artikel.
1. Der technische Aufbau
Der Garant dafür, dass eine E-Zigarette so funktioniert, wie sie es tut, ist ein Zusammenspiel verschiedener technischer Komponenten. Schaut man sich mal verschiedene E-Zigaretten an, fällt auf, dass diese meistens sehr kompakt aufgebaut sind; man also die einzelnen Bauteile nicht genau unterscheiden kann.
Stellt man sich hingegen eine idealisierte E-Zigarette vor, bei der alle Bauteile hintereinander angeordnet wären, sähe die Sache folgendermaßen aus:

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2. Die Einstellmöglichkeiten
Letzten Endes und trotz aller digitalen Finessen funktioniert die E-Zigarette nach dem Prinzip des Tauchsieders. Strom fließt, erwärmt dadurch eine Flüssigkeit, diese verdampft.
Allerdings wäre dieser Vergleich bei allem anderen außer einem einfachen Erklären des Wirkprinzips ziemlich unfair. Denn moderne E-Zigaretten sind in den meisten Fällen weitaus umfangreicher regulierbar.
Dazu ist es unabdingbar, sich mit Elektrizität zu befassen. Also:
Dabei ist natürlich klar, je höher die Spannungsabgabe, je niedriger der Widerstand, desto schneller wird der Akku entladen.
3. Wozu die Einstellbarkeit?

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Allerdings muss man der Tatsache ins Auge sehen, dass Dampfen für die meisten Menschen mehr ist als reine Nikotin-Suchtbefriedigung. Die Vielfalt der Liquid-Geschmäcker, das alles ermöglicht ein regelrechtes Zelebrieren des Dampfens, ähnlich wie es beim Tabakkonsum durch Pfeifen-Bauarten, unterschiedliche Tabake usw. gemacht wird.
In der Praxis hat die Einstellbarkeit deshalb klare Vorteile:
Das alles trägt viel zur Beliebtheit der E-Zigarette bei, denn es ermöglicht ein sehr personalisiertes Geschmackserlebnis, selbst wenn man immer ein bestimmtes Liquid mit einem bestimmten Nikotingehalt verwendet.
Zumal man als Einsteiger selbst bei den umfangreich einstellbaren Geräten nicht befürchten muss, sie falsch zu bedienen. Jedes Gerät kann dafür freigegebene Coils nutzen. Daher muss man sich also keine Gedanken darum machen, den Ohm-Wert falsch zu berechnen – das müssen nur Selberwickler.
Ferner muss man dann nur einmal die Wattzahl einstellen, dafür sorgen, dass der Akku voll ist und genießen. Die wenigsten Dampfer drehen andauernd an den digitalen Einstellungsrädchen. Das passiert meist nur am Anfang, wenn man noch „sein“ Dampferlebnis finden möchte.




