WM 2018: Die wichtigsten Details
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WM 2018: Die wichtigsten Details

Bild: Foto: PantheraLeo1359531, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Wer in der Vorrunde starten darf, hat sich bereits während der Qualifikation beweisen können. Chile, die USA und auch die Niederlande beispielsweise haben das nicht geschafft und müssen die Weltmeisterschaft vom heimischen Bildschirm aus verfolgen. Für 32 Mannschaften jedoch geht es jetzt schon bald nach Russland. Mit dabei ist selbstverständlich das Gastgeberland, aber auch Fußballnationen wie Spanien, England, Brasilien und natürlich Deutschland dürften die Vorrunde kräftig aufmischen. Unterteilt werden die Mannschaften in acht verschiedene Gruppen, in denen jeweils gegeneinander gespielt wird. Die Gruppen unterteilen sich wie folgt:

Von der Vorrunde bis zum Achtelfinale

Wer in der Vorrunde starten darf, hat sich bereits während der Qualifikation beweisen können. Chile, die USA und auch die Niederlande beispielsweise haben das nicht geschafft und müssen die Weltmeisterschaft vom heimischen Bildschirm aus verfolgen. Für 32 Mannschaften jedoch geht es jetzt schon bald nach Russland. Mit dabei ist selbstverständlich das Gastgeberland, aber auch Fußballnationen wie Spanien, England, Brasilien und natürlich Deutschland dürften die Vorrunde kräftig aufmischen. Unterteilt werden die Mannschaften in acht verschiedene Gruppen, in denen jeweils gegeneinander gespielt wird. Die Gruppen unterteilen sich wie folgt:

  • Gruppe A: Saudi Arabien, Russland, Uruguay, Ägypten
  • Gruppe B: Spanien, Marokko, Iran, Portugal
  • Gruppe C: Australien, Dänemark, Frankreich, Peru
  • Gruppe D: Island, Argentinien, Nigeria, Kroatien
  • Gruppe E: Schweiz, Brasilien, Serbien, Costa Rica
  • Gruppe F: Mexiko, Deutschland, Schweden, Südkorea
  • Gruppe G: Panama, Belgien, England, Tunesien
  • Gruppe H: Senegal, Japan, Polen, Kolumbien

Die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft finden alle bereits im Juni statt. Am 17.6. um 17 Uhr trifft die Nationalelf auf Mexiko, am 23.6. um 20 Uhr auf Schweden und am 27.6. um 16 Uhr auf Südkorea. Da Deutschland schon jetzt als Favorit gehandelt wird, ist davon auszugehen, dass die Mannschaft die Vorrunde problemlos überstehen kann. Geht sie als Sieger aus ihr hervor, findet das nächste Spiel dann am 3. Juli um 16 Uhr statt, wobei der Zweitplatzierte aus Gruppe E als Gegner auf dem Platz steht. Nach Achtel-, Viertel- und Halbfinale dann steht a, 15. Juli 2018 um 17 Uhr das große Finale im Moskauer Stadion Luzhniki an.

Das sind die WM-Favoriten 2018

Es ist Tradition, dass sich schon einige Zeit vor einem so großen Fußball-Wettstreit Favoriten herauskristallisieren. Immerhin sind die fußballerischen Fähigkeiten der teilnehmenden Nationen durchaus unterschiedlich, weswegen manchen von ihnen nicht einmal das Überstehen der Vorrunde zugetraut wird. Und genau wie bei den Prognosen zur EM 2016 wird schon jetzt kräftig gemutmaßt, welche Nation in diesem Jahr die Weltmeisterschaft für sich entscheidet.

Wer Favorit ist und wer nicht, ist jedoch keine Randnotiz, sondern kann für manchen Fan sogar von größter Bedeutung sein. Rund um die Fußball WM nämlich boomt auch das Geschäfts mit den Sportwetten. Bereits jetzt haben verschiedene Anbieter ihre Quoten veröffentlicht und ermöglichen so einen Blick auf ihre ganz eigene Sicht der Dinge. Wer bei der WM selbst wetten will, sollte sich am besten schon jetzt um die Auswahl des Anbieters kümmern. Unter www.sportwetten.net finden Interessierte weitere Informationen zu Bonus-Systemen und der Seriosität von Wettanbietern.

Doch zurück zu den Favoriten der WM 2018:

An erster Stelle steht hier – zur Freude zahlreicher Fußballfans – die deutsche Nationalmannschaft. Selbst wenn Bundestrainer Jogi Löw auf einige seiner bislang bewährten Stammspieler verzichtet, scheinen die Chancen auf einen Sieg gut zu stehen. Schon während der Qualifikationsphase zeigte sich die Nationalmannschaft von ihrer besten Seite und ging in zehn von zehn Spielen als Sieger vom Platz. Auf Platz zwei der diesjährigen Favoriten steht Brasilien. Schon immer wurden die Südamerikaner als fußballerisch begabt gesehen und auch in 2018 gehen sie mit Größen wie Neymar, Costa und Fernandinho an den Start.

Auch Spanien gilt als potenzieller Favorit, wenngleich die Quoten hier etwas höher ausfallen als bei den beiden vorgenannten Mannschaften. Obwohl die Spanier bei den vergangenen Meisterschaften ohne nennenswerte Erfolge bleiben, werden sie auch weiterhin als starker Gegner betrachtet. Mit David de Gea im Tor und Àlvaro Morata gemeinsam werden auch Serhio Ramos und Andrés Iniesta um dem diesjährigen Titel kämpfen. Der vierte Favorit im Bunde ist Frankreich. Es gibt einige Fußball-Experten, die der „Équipe Tricolore“ rund um ihren Trainer Didier Deschamps durchaus Chancen auf den Titel einräumen. Mit nur einer Niederlage während der Qualifikationsphase konnten sich die Franzosen besten auf die kommenden Wochen vorbereiten.

Der deutsche WM Kader

Wer in diesem Jahr den deutschen Kader bereichern wird, war bis vor wenigen Tagen ein gut gehütetes Geheimnis. Trainer Jogi Löw entschied sich erst in der letzten Maiwoche für den vorläufigen Kader, der die Nationalmannschaft zum Sieg führen soll. Viele Fans bangten ganz besonders um die Teilnahme von Torhüter Manuel Neuer, der entgegen aller Vermutung nun doch auf dem Platz stehen dürfte. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, sieht auch Jogi Löw die Leistungsfähigkeit des 32-jährigen positiv.

Doch Manuel Neuer ist nicht der einzige Spieler, der während der WM 2018 möglicherweise im Tor stehen könnte. Auch Bernd Leno, Kevin Trapp und Marc-André ter Stegen hält der Bundestrainer für fähig genug, die Bälle der Gegner vom Netz fernzuhalten. In der Abwehr stehen werden unter anderem bekannte Namen wie Jérôme Boateng, Mats Hummels, Jonathan Tah oder auch Joshua Kimmich, während Löw im Mittelfeld nebst weiterer Spieler auf das Können von Toni Kroos, Sami Khedira, Mesut Özil und Marco Reus setzten dürfte. Den WM Kader komplett machen dann auch Mario Gomez und Timo Werner, die insbesondere für einen soliden Angriff sorgen sollen.

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