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Aromatherapie für kalte Tage
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Gesundheit

Aromatherapie für kalte Tage

Wenn Ihnen in den dunklen Tagen Licht, Sonne und Blumen fehlen, dann zaubern Sie sich doch eine blühende Wiese in Ihre vier Wände. Träufeln Sie ein paar Tropfen Lavendelöl auf das Kopfkissen, ein Taschentuch oder einen Duftstein und schließen Sie die Augen.
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Gesundheit

Ein Traum von Sommer

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Wenn Ihnen in den dunklen Tagen Licht, Sonne und Blumen fehlen, dann zaubern Sie sich doch eine blühende Wiese in Ihre vier Wände. Träufeln Sie ein paar Tropfen Lavendelöl auf das Kopfkissen, ein Taschentuch oder einen Duftstein und schließen Sie die Augen.

Düfte wecken Erinnerungen. Denn der Geruchssinn führt direkt in einen unserer ältesten Hirnbereiche: dorthin, wo auch Gefühle entstehen. Deshalb sind duftende Essenzen ein wirksames Mittel, den trüben Winter ein wenig aufzuheitern. Und mit den richtigen Aromen stärken Sie Ihr Immunsystem und lindern Husten oder Schnupfen.

Lavendelöl sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Es wärmt, beruhigt und fördert die Bildung weißer Blutkörperchen. Zitrone erfrischt und senkt Fieber. Ein Hauch von Thymian desinfiziert die Raumluft. Eukalyptus und Fichtennadel lösen den Schleim.

Achten Sie beim Kauf der Aromen darauf, dass diese naturrein sind. Verwenden sie nicht zuviel der Duftöle und - experimentieren Sie!
Verdunsten Sie z. B. fünf bis 15 Tropfen ätherisches Öl in der Duftlampe. Oder hängen Sie feuchte, leicht aromatisierte Tücher über die Heizung. 15 bis 20 Tropfen in etwas Sahne oder Apfelessig gelöst, lassen sich als Badezusatz verwenden. Für eine Verwöhnmassage werden Duftessenzen mit einem guten, geruchsneutralen Basisöl, z. B. Sonnenblumenöl, vermengt.

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