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Diese Ernährungsumstellung gilt zwar auch als Diät und wird gerne zum Abnehmen genutzt, doch wird sie ebenfalls häufig bei diversen Krankheiten empfohlen. Die Grundlage von Low Carb ist schlichtweg, die Ernährung soweit umzustellen, dass die Zufuhr an Kohlenhydraten massiv eingeschränkt wird. In der Regel wird ein Kohlenhydratgehalt in der Ernährung von höchstens 150 g täglich angestrebt. Absolute Extremumsteller verzichten nahezu ganz auf sämtliche Kohlenhydrate. Das ist es allerdings auch schon, denn bei Low Carb steht nicht das Hungern im Vordergrund, ganz im Gegenteil:
Wer die Umstellung durchhält, kann nicht nur tief liegende Fettpolster abbauen, sondern sein Allgemeinbefinden verbessern. So soll eine Low Carb Diaet das Herzinfarktrisiko senken, den Blutdruck positiv beeinflussen, den Schlaf verbessern und auch den Blutzuckerwert auf einem konstanten Level halten. Aus dem letzten Grund ziehen viele Diabetiker diese Diät heran.
Basische Ernährung
Diese Umstellung ist durchaus umstritten, da mitunter gleiche Begriffe von Alternativ- und Konservativmedizinern unterschiedlich benutzt werden. Zudem wird auch die basische Ernährung häufig nicht in die »kurweise Ernährung« und »dauerhafte Ernährung« unterteilt. Aber was ist diese Ernährungsform?
Generell ist die basische Ernährung eine massive Umstellung, die im Alltag und auf Dauer nur sehr schwer durchzuhalten ist.
Vegane Ernährung
Die vegane Ernährung ist vielfach nicht nur eine reine Ernährungsumstellung, sondern kommt mit einem deutlichen Gesinnungswechsel und dem Wunsch, Tier und Natur zu schützen, einher. Wobei es auch im veganen Bereich deutliche Abweichungen gibt und eine absolut klare Linie nicht erkennbar ist. Einige Möglichkeiten:
Grundsätzlich dient die vegane – und vegetarische – Ernährungsumstellung nicht dem Abnehmen, auch wenn sie natürlich hilfreich ist. Dafür ist sie durchaus gesünder, da auf tierische Fette verzichtet wird und sich die Personen, die sich für diese Ernährung entscheiden, wesentlich mehr mit Lebensmitteln und ihrer Zubereitung auseinandersetzen, als gewöhnliche Esser. Dennoch hat die vegane Ernährung auch Schattenseiten, wenn sie falsch genutzt wird:
Generell ist die vegane/vegetarische Ernährungsumstellung jedoch empfehlenswert und bietet die Chance einer sehr gesunden Ernährung. Dennoch ist wichtig, sich genau mit der Ernährung auseinanderzusetzen, damit der Körper alle Stoffe erhält, die er benötigt.

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Fazit - dauerhaft oder kurweise?
Nicht jede Ernährungsumstellung ist in ihrer reinsten Form für den dauerhaften Speiseplan geeignet. Gerade die rein basische Ernährung, bei der auf alle säurehaltigen und säurebildenden Speisen verzichtet wird, muss mit Skepsis betrachtet werden. Nicht, weil sie schädigend ist, doch weil die Nahrungsaufnahme massiv erschwert wird. Wer sich für die abgeschwächte Version entscheidet, kann durchaus dauerhaft Erfolg haben. Einfacher und besser in den Alltag zu integrieren sind nach ein wenig Übungszeit Low Carb und die vegane Ernährung. Beide haben positive Effekte auf die Gesundheit und bieten eine gute Chance, nebenbei abzunehmen.




