(Werner Heisenberg, Physik-Nobelpreisträger)
"Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen einen Energie-Push, der sie besser und schneller arbeiten lässt."
(Linus Pauling, Chemie-Nobelpreisträger)
Heilen mit magnetischen Schwingungen, das klingt zunächst einmal suspekt. Doch die Grundlagen der Magnet-Resonanz-Stimulation sind nicht esoterisch, sondern biophysikalisch: Die gesamte Erde ist magnetisch gepolt. Lebewesen brauchen dieses natürliche Spannungsfeld, damit der Stoffwechsel in den Zellen im Fluss bleibt.
Das Gegenteil mussten die ersten Astronauten schmerzlich erfahren: Außerhalb des Magnetfeldes der Erde litten sie unter Muskel- und Knochenschwund sowie Gleichgewichtsstörungen. Heute baut die NASA als Schutz vor der Weltraumkrankheit Magnetfeldgeneratoren in ihre Raumschiffe ein.
„Der Fürst aller Geheimnisse“
Schon das älteste Medizinbuch der Welt, das „Buch der inneren Medizin des Gelben Kaisers“, erwähnt die Anwendung von Magneten auf Akupunkturpunkten. Die ägyptische Königin Kleopatra soll ein Magnet-Stirnband gegen ihre Migräne und für ein jugendliches Aussehen getragen haben.
Der Vater der Medizin, der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460 – 377 v.Chr.), stillte Blutungen mit Magnetsteinen. Der berühmte deutsche Arzt und Naturforscher Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493/94 – 1541), stellte fest: „Der Magnet ist der Fürst aller Geheimnisse“.
Optimale Zellernährung im pulsierenden Magnetfeld
Die moderne Magnet-Resonanz-Stimulationstherapie geht einen Schritt weiter als die klassische Magnet-Behandlung: Statt statischer Magnetfelder baut sie mithilfe elektrischer Geräte ein pulsierendes Energiefeld auf.
Die Schwingungen wirken auf jede einzelne Körperzelle: Die Fließgeschwindigkeit des Blutes erhöht sich und die Zellwand wird durchlässiger. Die Zelle erhält so mehr Sauerstoff, Mineralien und andere Nährstoffe. Gleichzeitig werden Schlacken schneller abtransportiert. Angeschlagene Zellen regenerieren sich und Schmerzen werden gelindert.
Von Osteoporose über Potenzstörungen zum Schnupfen
Durch das einfache Wirkprinzip direkt auf die Zellen ist die Magnet-Resonanz-Stimulation verblüffend vielseitig: die Anwendungsgebiete reichen von Osteoporose über Knochenbrüche, Gelenkabnutzung, Hautverletzungen, Arteriosklerose, Migräne, Schlafstörungen, Potenzstörungen bis hin zum simplen Schnupfen.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben mittlerweile die Wirksamkeit bestätigt. So ergaben zum Beispiel Messungen eine signifikante Zunahme der Knochendichte. Infrarot-Aufnahmen zeigen eine Temperaturerhöhung aufgrund der gesteigerten Durchblutung des Körpers.
Behandlungstipps
Die Therapie erfolgt ambulant in der Praxis eines Arztes oder Heilpraktikers. Eine Erstattung der Behandlungskosten ist leider noch die Ausnahme (unter Umständen bei Knochenverletzungen). Erkundigen Sie sich also vorab bei Ihrer Kasse.
Interessanterweise nutzt die überwiegende Anzahl der Anwender, über 300.000 im deutschsprachigen Raum, die Magnet-Resonanz-Systeme zuhause. Seriöse Anbieter sind bewährte Medizinprodukte-Unternehmen (keine Kaffeefahrts-Firmen). Qualitativ hochwertige Geräte lassen sich je nach Gesundheitszustand des Anwenders und nach therapeutischer Absicht regulieren.
Die Heimbehandlung bietet sich auch zur Gesundheitsvorsorge an. Ganz im Sinne von Paracelsus, der sagte:
„Der Arzt verbindet nur die Wunden. Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden.“
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