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Es muss um das Jahr 1900 gewesen sein, als der erste Espresso im italienischen Mailand genippt wurde. Seine urtypische tief-schwarze Farbe erhält der Espresso durch die dunkel gerösteten Bohnen, die zu feinstem Kaffeemehl vermahlen und gepresst werden, bevor heißes Wasser mit hohem Druck das Kaffeemehl durchdringt. Eigentlich wäre der Espresso gar nicht unbedingt stärker als regulärer Kaffee, denn die starke Röstung der Bohnen entzieht dem Kaffeemehl das Koffein. Aber die Zubereitung mit einer minimal kleinen Menge an Wasser gleicht das wieder aus, was bedeutet: Die Koffein-Konzentration im Trend-Getränk ist deutlich höher als im regulären Kaffee.
Das macht einen echten Espresso aus
Ein Video über die Zubereitung von Espresso gibt es unter planet-wissen.de.

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Mit den Espressobohnen in Händen beginnt die Zubereitung des Espressos. Die Bohne muss dazu so fein wie möglich gemahlen werden. Anschließend wird das Kaffeemehl auf dem Siebträger der Espressomaschine verteilt. Nur wenn der Siebträger gleichmäßig mit Kaffeemehl ausgelegt ist, kann der Brühvorgang starten – sonst verliert der Espresso an Geschmack. Der Siebträger wird in die Maschine geschoben. Dann erfolgt das Brühen, Dampfen und das Wasser wird oberhalb des Kaffeemehls positioniert, um mit starkem Druck durch das Pulver gedrückt zu werden. Nur so kommt in der Tasse der fast schon dickflüssig anmutende Espresso an. Wer über die Espressomaschine wacht, muss die Zubereitung stoppen, sobald nur noch eine wässrige Flüssigkeit aus der Maschine gedrückt wird. Jede weitere Zufuhr würde das Espressoaroma zerstören. Als Faustregel gilt: Einen Espresso zu brühen, dauert im Schnitt etwa 25 bis 30 Sekunden. Neben der Kunst der Zubereitung entscheidet auch die Wahl des passenden Geräts über den Geschmack. Unter espressokocher.org sind einige Produktdetails gelistet, auf die es beim Kauf einer Maschine ankommt.

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So wirkt sich Espresso auf den Körper aus
Wer erfahren möchte, wie Espresso auf den menschlichen Körper wirkt, kann unter gesundheit.de die Wirkweise von Kaffee nachlesen. Dort ist unter anderem erklärt, dass der Koffeingehalt im Kaffee von der Zeitspanne bestimmt wird, in der Wasser und Pulver aufeinandertreffen. Auch die Wirkweise von Kaffee ist dort dokumentiert.
Obgleich es zahlreiche Erkenntnisse (und Mythen) über die grundsätzliche Wirkweise von Kaffee im menschlichen Körper gibt, so muss letztlich doch jeder Espressotrinker selbst darauf achten, wie der Körper auf den Kaffeekonsum und das darin enthaltene Koffein reagiert




