
unsplash.com, Big Potato
1. Gemeinsames Handwerken
2. Vorgezogene Urlaubsplanung
3. Eigenes Brettspiel erfinden
4. Gemeinsam Kochen
Das Naschen von Obst, Gemüse oder auch Kräutern sollte dabei ausdrücklich erlaubt sein. Kochen ist als Aktivität zudem nicht an ein hohes Budget gebunden.
Pasta mit selbstgemachter Tomatensoße schmeckt den Kindern oft sogar besser als luxuriöse Lebensmittel.
5. Verkleiden mit anschließendem Fotoshooting
Sich zu verkleiden ist für die meisten Kinder ein großer Spaß, der nicht nur auf den Karneval oder Halloween beschränkt sein sollte. Zu den beliebtesten Familien-Aktivitäten bei schlechtem Wetter gehört es daher in andere Rollen zu schlüpfen.
Neben Kostümen, welche die Kinder schon besitzen, sollte auch der Kleiderschrank der Eltern an einem stürmischen Tag nicht Tabu sein. Dadurch werden auch Kinder abgelenkt, die auf Windböen oder Gewitter sehr ängstlich reagieren.
Die fertigen Verkleidungen sowie das passende Make-up sollte nicht nur in der Erinnerung, sondern auch auf Fotos festgehalten werden.
Mit einem anschließenden Fotoshooting fühlen sich die Kinder wie kleine Supermodels, während sich ganz nebenbei auch das Familienalbum mit witzigen Schnappschüssen füllt.
6. Videoanruf bei Verwandten und Freunden
War eigentlich ein Treffen mit den Großeltern oder auch Freunden aus Kindergarten und Schule geplant, sind die meisten Kinder oftmals traurig diese Pläne aufgrund des Wetters aufgeben zu müssen.
Dank moderner Technik können die Kinder diese Menschen dennoch sehen. Videoanrufe lassen sich mithilfe der Kameras an Handys, Tablets und Laptops binnen weniger Minuten auf die Beine stellen.
Mit Verwandten und Freunden können die Kinder auf diese Weise auch über längere Distanzen in Kontakt bleiben. Mit dieser Technik vertraut zu sein, kann den Kindern auch für die Onlinenachhilfe oder anderen Bereichen des Alltags nützlich sein.
7. Familienstammbaum erstellen
Nach Feiern, auf denen die gesamte Familie zusammenkommt, fragen sich viele Kinder, wie sie eigentlich mit den dort angetroffenen Personen verwandt sind.
Zu den lehrreichen Familien-Aktivitäten bei schlechtem Wetter gehört daher auch das Erstellen von Stammbäumen.
Die Mädchen und Jungen lernen dadurch mehr über den väterlichen und mütterlichen Teil der Familie. Sind Fotos der Familienmitglieder vorhanden, ist es für viele Kinder zudem spannend zu beobachten wie gewisse Merkmale vererbt werden. Interessant ist es zu sehen welche Verwandte die gleiche Haarfarbe oder auch Merkmale wie Sommersprossen teilen.
8. Schatzsuche in der Wohnung
In eigenen Zuhause ist nicht nur Platz für den Alltag, sondern auch das ein oder andere Abenteuer. Kreative Eltern können die Kinder bei schlechtem Wetter einfach in der Wohnung auf Schatzsuche schicken.
Hierfür können sich die Eltern Rätsel ausdenken und einen kleinen Schatz verstecken. Alternativ kann die Schatzsuche auch in den Keller oder auf den Dachboden führen.
Dort befinden sich oft kleine und größere Schätze aus den früheren Lebensjahren der Eltern. Mit diesen Gegenständen verbinden sich häufig einige Geschichten, sodass die Kinder über die Erzählungen der Eltern auf eine Zeitreise gehen.
9. Verstecken spielen mit Weckern
Einzelkindern kann das Verstecken mit den Eltern schnell langweilig werden. Das ändert sich, wenn das Spiel um Wecker erweitert wird. Diese werden zuerst auf einen Zeitraum von etwa 5 Minuten eingestellt und im Anschluss von den Eltern versteckt.
Beginnt der Wecker zu klingeln, muss das Kind den Geräuschen folgen. Dieses Spiel erfordert ein gutes Hörvermögen ebenso wie Konzentration, um den Geräuschen auf die Spur zu kommen.
Kindern, die schon die Uhr lesen können, haben zudem die Möglichkeit den Spieß umzudrehen und auch die Eltern auf die Suche zu schicken.
10. Gemeinsam Sport treiben
Sport macht den meisten Kindern spaß wenn man das ganze als Spiel verpackt. Man kann etwa im Wohnzimmer einen Hindernisparkour aufbauen. Fortgeschrittene machen einen Parkour durch die ganze Wohnung.
Beispielsweise können Stühle im Abstand von einem Meter aufgestellt werden. Abwechselnd muss man drüber springen oder unten durch griechen.
Auch einfache Körpergewichtsübungen wie Liegestütze oder Strecksprünge können von Grundschülern schon ausgeführt werden. Kleiner Kinder können es mit Purzelbäumen oder einfach einer seitlichen Rolle versuchen. Fitnessübungen für Kinder sollten immer an das jeweilige Alter angepasst werden. Wichtig ist, dass die Kinder Spaß dabei haben.
11. T-Shirts bemalen
Liebt das eigene Kind das Malen und kann nicht genug davon bekommen, bietet es sich bei schlechtem Wetter an, dieses künstlerische Talent noch weiter zu fördern.
Um die kleinen Künstler vor neue Herausforderungen zu stellen, bietet es sich an weiße T-Shirts und Textilmarker im Haus zu haben. Dadurch können die Mädchen und Jungen nicht nur Bilder malen, sondern die farbenfrohen Designs später auch anziehen.
Mithilfe des Bügeleisens lassen sich die Farben versiegeln, sodass die Shirts im Anschluss sogar bei niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine gereinigt werden können, ohne zu verblassen.




