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Fasten ist kein Leistungssport
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Gesundheit

Fasten ist kein Leistungssport

Schon deswegen ist von Crashdiäten mit einseitiger Ernährung immer abzuraten. Strenge Essensvorschriften führen zu Heißhungerattacken und viel Frust, sie bieten im Alltag keinen dauerhaften Erfolg. Vielmehr ist der sogenannte Jojo-Effekt, also ein ständiges Ab- und Zunehmen programmiert. Als Radikalkur gilt das…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Gesundheit
Artikelbild

thinkstock.com, Ingram Publishing

Schon deswegen ist von Crashdiäten mit einseitiger Ernährung immer abzuraten. Strenge Essensvorschriften führen zu Heißhungerattacken und viel Frust, sie bieten im Alltag keinen dauerhaften Erfolg. Vielmehr ist der sogenannte Jojo-Effekt, also ein ständiges Ab- und Zunehmen programmiert. Als Radikalkur gilt das Heilfasten, eine Zeit, in der nichts gegessen wird.

Wer das vor hat, sollte grundsätzlich vorher einen Arzt aufsuchen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Nahrungsverzicht keinen gesundheitlichen Schaden anrichtet. Hungern kann bei verschiedenen Erkrankungen sehr gefährlich sein und auch bei gesunden Menschen zum Kollaps führen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Krebs, Diabetes oder einer Schilddrüsenüberfunktion ist auf das Fasten zu verzichten. Kurz nach einer Operation oder Infektionskrankheit und während der Schwangerschaft oder Stillzeit ist von einer Fastenkur ebenfalls abzuraten. Für Kinder sind Diäten und Fastenkuren generell nicht geeignet. Nur unter ärztlicher Aufsicht sollten Menschen mit Gicht oder Depressionen sowie Patienten fasten, die ständig Medikamente einnehmen.

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